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Tribuene

International

Österreich

Hohenems

Übung mit AbsturzDie Feuerwehrjugend des Bezirks Dornbirn übte am Flugplatz in Hohenems das Löschen eines abgestürzten Flugzeuges. Dazu war eine Attrappe nachgebaut worden. Die Nachwuchsfeuer­wehrler konnten den Brand erfolgreich bekämpfen. Maurice Shourot (2)

Vorarlberg

Zukunftsplanung: Doren übernimmt Vorreiterrolle

Bürgermeister Guido Flatz befürchtet, dass nicht alle Vor­arlberger Gemeinden bis Ende 2022 einen gültigen Räumlichen Entwicklungsplan haben werden. Er hält es jedoch für wichtig, sich mit der Zukunftsplanung zu befassen.

Keine Homöopathie auf Krankenschein mehr

Die Österreichische Gesundheitskasse hat die Rückerstattung für Homöopathika beendet. Die VGKK hatte in den Jahren zuvor hohe Summen für die Pseudomedizin ausgegeben.

Mit Corona ist das Geschäft „explodiert“

Ein Wirtschaftszweig, der eindeutig von der Pandemie profitiert hat, ist die Fahrradbranche. Das kann auch Emanuel Verocai bestätigen, der vor drei Jahren einen Fahrradverleih in Bregenz übernommen hat.

Stark und tief verwurzelt im Wald

Bettina und Heinz Spiegel führen einen Forstbetrieb mit 30 Hektar Waldfläche in Dornbirn. Die eigene Christbaumzucht hat sich zu ihrem Steckenpferd entwickelt.

Putzen mit Zauberstab

Eva Hermann (35) bindet, leimt, druckt und entwirft in der Buchmanufaktur Hermann in Kennelbach Bücher in Handarbeit.

Genussreise in zwei Länder

Schwierigkeiten bei der Auswahl zwischen Länderküchen? Das Taj Mahal erleichtert die Entscheidung – da gibt es sowohl Afghanisch als auch Indisch.

Hingucker

In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jéricho verließ, saß am Weg ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! Viele befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und sag-te: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was willst du, dass ich dir tue? Der Blinde antwortete: Rabbúni, ich möchte sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dich gerettet. Im gleichen Augenblick konnte er sehen und er folgte Jesus auf seinem Weg nach.Mk 10, 46b–52Vorletzte Woche gab es wieder vieles zu sehen in den Berichten über Geschehnisse in unserem...

Horoskop

GLAUBEN

Glückliche Füße in allen Lebenslagen

Sie tragen uns durchs Leben, aber selten geben wir unseren Füßen viel zurück. Dank Alexander Bolters Sockenmanufaktur in Koblach kann sich das ändern. Merinowollsocken, teils mit Kupferanteil, sorgen für trockene, warme und wohlige Füße.

Leben

Wirtschaft

Es fehlte nur ein Hauch

Es fehlten nur Sekundenbruchteile auf den ersten Podestplatz der ÖSV-Damen im Riesentorlauf beim Weltcup-Auftakt in Sölden seit 2014. Da gewann Anna Fenninger, Eva-Maria Brem war Dritte. 2021 verpasste Katharina Liensberger als Vierte das Stockerl um neun Hundertstelsekunden.Die 24-jährige Göfnerin verteidigte damit ihren Rang aus Lauf eins: „Es hat nicht ganz gereicht, mir sind im Finale einige Passagen nicht gut gelungen. Aber ich weiß, woran ich arbeiten muss.“ Das gilt auch für Steffi Brunner, die nach Lauf eins auf Rang drei lag, dann mit einer fehlerhaften Fahrt auf den 17. Platz zurückfiel: „Im ersten Durchgang dachte ich mir im Steilhang noch, da geht noch etwas mehr. Das versuchte ich im zweiten und habe dabei wohl etwas übertrieben, bin zu gerade geworden, habe den Rhythmus verloren und damit auch viel Zeit.“ Zufrieden bilanzierte Ramona Siebenhofer, die als Zehnte zweitbeste ÖSV-Dame war: „Der zweite Lauf war richtig gut. Ich sollte in Zukunft immer zwei zweite Durchgänge fahren. Nur weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll.“Auch Ricarda Haaser zeigte einen guten Run: „Mit dem ersten kann ich zufrieden sein, im zweiten war ich im Steilhang so zu spät, und das kostet Zeit. Daher wurde ich nur 15., statt unter den besten Zehn zu landen.“ Über eines zeigten sich alle erfreut: die Rückkehr der Zuschauer. „Es ist wunderbar, wenn du Richtung Ziel fährst und die Menschen jubeln“, stellten alle unisono fest.  Joschi Kopp, Sölden

Ein Höhepunkt in dreifacher Ausführung

Nach eineinhalb Jahren kehrt Patrick Feurstein beim heutigen Riesentorlauf in Sölden zurück auf Schnee. Den Auftakt bestreitet der 24-jährige Mellauer gemeinsam mit seinem Cousin Lukas Feurstein.

Zwei Freunde fordern einander heraus

Die DEC-Spieler Kevin Macierzynski und Stefan Häußle stellen sich ab sofort in der NEUE am Sonntag „Dem Duell“ und fordern einander bei dem Langzeit-Wettkampf gegenseitig heraus. Den Auftakt machte ein Triathlon der besonderen Art im Olympiazentrum Vorarlberg.

Karriere

Motor

Frust und Realität

Hallo Fans, ich bin Jesse Saarinen und werde ziemlich sicher auch unser heutiges Heimspiel gegen...

Sport

Die guten Geister im Waschtrakt

Angelika Böhler und Nadine Effinger sind im Campus des SCR Alt­ach für den Wäschetrakt verantwortlich. Dabei müssen sich die Damen auch mit den Macken der Profispieler arrangieren.

Halbzeit im Grunddurchgang

Liebe Leserinnen und Leser, die Hälfte der Spiele des Grunddurchgangs sind absolviert. Deswegen erlaube ich mir, ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen und Ihnen, liebe Leser und Leserinnen, einen kleinen Einblick in meine Gedanken zu den vergangenen elf Spielen zu gewähren.Dass wir mit der bisherigen Punkteausbeute und auch einigen gezeigten Leistungen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Nach einem sehr passablen Saisonstart, mit trotz schwerer Auslosung sieben Punkten bis zur ersten Länderspielpause, haben wir in der zweiten Saisonphase leider viel zu oft unser Potenzial nicht über die gesamten 90. Minuten abgerufen. Besonders die Balance im Spiel war in dieser Phase oftmals unausgewogen. In Spielen, in denen wir defensiv gut gestanden sind, litt das Offensivspiel, und umgekehrt.Allerdings wissen wir ganz genau, woran es liegt. Wir haben immer betont, dass die Mannschaft, nach dem Umbruch im Sommer, Zeit zu wachsen braucht und wir Rückschläge einkalkulieren müssen. Die Verantwortlichen haben sich für den Weg mit vielen jungen Spielern entschieden, und es gilt nun, die richtige Mischung auf dem Platz zu finden. Das birgt eben nun mal die Gefahr für den ein oder anderen ergebnis- und leistungstechnischen Rückschlag.Umso wichtiger ist es, sich in dieser Phase aber nicht beirren zu lassen und weiter am Plan festzuhalten. Dieser Weg heißt in Altach, junge Spieler zu entwickeln und längerfristig zu denken, ohne den aktuellen größtmöglichen Erfolg außer Acht zu lassen. Diesen Balanceakt zu gehen, mit dem Wissen, dass eine gewisse Inkonstanz in den Ergebnissen immer wieder vorkommen kann, wird nur dann gelingen, wenn im gesamten Verein ein gemeinsames Denken vorherrscht und der gleiche Plan mit aller Konsequenz verfolgt wird.Wenn das der Fall ist, glaube ich, dass trotzdem auch guten Ergebnissen nichts im Wege steht. Genau dieses Gefühl des gemeinsamen Handelns hatte ich übrigens auch vergangene Woche im Spiel gegen Red Bull Salzburg. Kaum ein Außenstehender hätte uns nach den Auftritten der Wochen zuvor, solch eine Leistung zugetraut. Wir sehen also, was möglich ist, wenn geduldig, konsequent und vor allem gemeinsam hart gearbeitet wird.Last but not least möchte ich mich noch bei den Zuschauern und Fans für die Stimmung in diesem Spiel bedanken. Speziell in den Schlussminuten hat uns die Atmosphäre noch einmal einen enormen Energieschub gegeben und vielleicht die entscheidenden Prozente im Kampf um den Punkt herausgekitzelt.Wir als Spieler nehmen das auf dem Rasen durchaus wahr und hoffen, dass die Tribünen der Cashpoint-Arena auch in den kommenden Spielen dem Begriff „Heimvorteil“ wieder alle Ehre machen. Mit freundlichem Linksfuß,

Ohne Gegentor an die Spitze

Michael Wäger vom FC Koblach hat im September kein Gegentor erhalten. Damit gewinnt er die Torhüter-Monatswertung in der Hansesun Super Liga und führt auch das Race to Vienna an.

Das kleine Schwarze

Außen verkohlt, innen klug verschachtelt: Die Villa Rabenschwarz treibt es auf 35 Quadratmetern ganz schön bunt – vor allem, was ihre inneren Werte betrifft.

Zur Person

Peter Amreich ist Vorstandsmitglied der Pendlerinitiative; ein gemeinnütziger Verein, der sich für die...

Gere als Zeuge

Hollywoodstar Richard Gere wird als Zeuge bei einem in Palermo laufenden Prozess gegen Italiens...

Hidalgo gekürt

Die französischen Sozialisten haben die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo offiziell als...

Ski-Weltcup Damen-RTL, Sölden

1.Mikaela Shiffrin (USA)2:07,22 Minuten2.Lara Gut-Behrami (SUI)+0,14 Sekunden3.Petra Vlhova (SVK)+1,30 Sekunden4.Kathi Liensberger (AUT)

Zur Person

Johannes Wahlmüller ist Experte für Energie und Klimafragen...

Neuer Weg führte sie zum Triumph

Mikaela Shiffrin ging in Vorbereitung auf die Olympiasaison einen neuen Weg. Der war der richtige, gewann sie doch den Weltcup-Riesentorlauf in Sölden.

Verwerfungen am Jobmarkt der Extreme

Kaum eine Branche, die nicht das Fehlen von Arbeitskräften bitter beklagt. Auf die Rekordarbeitslosigkeit folgen nun Höchststände bei offenen Stellen. Was muss jetzt geschehen?

„Wir Menschen finden Geiz gar nicht so geil“

Interview. Starökonom Paul Collier verzweifelt an Europas Versuchen, Flüchtlinge „retten“ zu wollen, ärgert sich über unsere Entwicklungspolitik und sieht durch Corona eine Wende eingeleitet, aus der wir für andere Krisen lernen können. Von Nina Koren

Pflanze der Woche

Kein Irrtum, die Pflanze der Woche ist tatsächlich das Schneeglöckchen, aber nicht...

Wohnen

Buch der Woche

Zu einem Ausflug in die Welt der Bäume lädt Autorin Karin Hochegger in ihrem Buch „Bäume...

Die letzten Arbeiten im Gartenjahr

Der Spätherbst lässt es jetzt kräftig rascheln – der Laubfall steuert schon auf den Höhepunkt zu.Nach wie vor gilt: Nicht alles Laub entfernen, unter den Bäumen und Sträuchern (wo kein Rasen wächst)...

Das Projekt

2011 entstand im Kleingartenverein Michaelerwiese ein 35 Quadratmeter großes Ferienhaus auf einem...

4763

Einfamilienhäuser wechselten in der ersten Hälfte des Jahres 2021 den Besitzer.

Pro & Kontra

In der Türkei unerwünscht

Der Streit um den inhaftierten Geschäftsmann Osman Kavala eskaliert. Präsident Erdoğan will acht westliche Botschafter ausweisen lassen.

Der Damm hält

Knapp vor Ende der Frist legt die Regierung neue Regeln für die Beihilfe zum Suizid vor. Sie errichten Hürden, aber keine Schikanen – ein kluger Kompromiss, kein Dammbruch.

Serie

Interview

England

Arsenal – Aston Villa 3:1 (2:0)Chelsea – Norwich City 7:0...

Sonntag

Nachrichten

Pole für Bagnaia, Oliveira auf Rang fünfMOTORRAD. Francesco Bagnaia holte sich in Misano beim GP der Emilia Romagna zum vierten Mal in Folge...

Deutschland

Mainz – Augsburg 4:1 (3:0)Wolfsburg – Freiburg 0:2...

Der Knopf bleibt offen

Stefan Brennsteiner ist in der Vorsaison, wie er selbst sagt, der „Knopf aufgegangen“. Jetzt soll er auch diese Saison offenbleiben; am liebsten schon heute in Sölden beim Auftakt.
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