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Österreich

Vorarlberg

Kultur

Handwerk in der digitalen Welt

Heute startet im Werk­raum Bregenzerwald das Projekt „Handverlesen“ mit der Musiktheater Performance von Andreas Jähnerts Theater Mutante.

Kino

Ennio Morricone – Der Maestro

Giuseppe Tornatore widmet seinem Freund Ennio Morricone einen Dokumentarfilm. „Ennio Morricone – Der Maestro“ lässt den legendären Komponisten in berührenden Interviews auf sein unvergleichliches Lebenswerk zurückblicken, das über 500 Filmkompositionen umfasst.› FKC im Cinema 2000 Dornbirn, Mittwoch,18 Uhr, 9. Februar, 19.30 Uhr.  filmladen Filmverleih

Sport

Löwen schielen auf Platz eins

Mit einem vollen Heim­erfolg gegen den KAC II kann der EHC Lustenau den spielfreien EC Kitzbühel von der Spitze der Quali-Gruppe B verdrängen. Die Bregenzerwälder müssen in Meran ran.

musers Marie

D’ Pandemie hot üse ­zoagt, dass es meh Wissa­schaft für d’ Schüaler...

„Das Ende der Pandemie ist da“

FRAGE & ANTWORT. Bis Ende Juni sollen sämtliche Corona-Krisenmaßnahmen enden. Bereits Ende April fällt die Maskenpflicht in vulnerablen Bereichen. Was ab dann gilt und wie es weitergeht. Von Maximilian Miller

Weniger Umsatz

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S wird heute seine Quartalszahlen veröffentlichen.

„Ein Comeback lasse ich mir offen“

34 Tage nach seinem Rücktritt spricht Matthias Mayer erstmals über seine Beweggründe, nimmt zu Gerüchten Stellung und schließt ein Comeback nicht aus. Von Michael Schuen

Leserbriefe

Leute

Hacker schlugen zu

Bei einem Hackerangriff durch eine russische Tätergruppe auf einen externen österreichischen...

Fed verringert Zins-Tempo

Die US-Notenbank um Fed-Chef Jerome Powell (Bild) hat zur Bekämpfung der Inflation ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Nun liegt der Leitzins in der Spanne von 4,5 bis 4,75 Prozent. Es ist die achte Anhebung in Folge und der kleinste Schritt seit vergangenem März. Die Europäische Zentralbank wird heute über eine weitere Zinserhöhung beraten. Erwartet wird eine Anhebung um 0,5 Prozentpunkte auf drei Prozent. AP

Thema des Tages

Schülerin beleidigt

Niederösterreichs Asyl-Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) beleidigte auf Puls24 eine...

Wirtschaft

Strandhaus geprüft

Bei der Suche nach Geheimdokumenten hat die US-Bundespolizei FBI das Strandhaus von Präsident...

Großer Schritt für einen Österreicher

ANALYSE. Marcel Sabitzers Transfer zu Manchester United ist bemerkenswert. Es ist zwar ein Wechsel auf Leihbasis, aber er spielt in der besten Liga der Welt. Von Hubert Gigler

Sie wird online gemobbt

Die niederländische Kronprinzessin Amalia (19) ist derzeit mit ihren Eltern auf Staatsbesuch in der Karibik.

Vulkanausbruch

In der Nähe des Südseearchipels Vanuatu ist ein Unterseevulkan ausgebrochen.

Politik

„Finger weg von Afrika!“

Franziskus findet in der Republik Kongo klare Worte für das Leid Afrikas und tritt vehement für Frieden ein. Morgen geht es in den Sudan.

International

Gefühl kostet eben

In Paris, der Stadt der Liebe (und bisweilen auch Diebe), ist Wohnraum teuer. Extraordinär teuer. So verlangt ein Immobilienbüro für eine (abzüglich Dachschräge und Stiege) 11,53 m² kleine Wohnung ungeniert sonnenkönigliche 168.000 Euro. Der Verkaufsclou: Das Inserat preist „gefühlte 16 Quadratmeter“ an, die diese Wohnung eigentlich habe. Ja, das mit dem Fühlen ist eine schöne Sache, die heute ohnehin zu kurz kommt – und unendlichen Spielraum bei der Preisgestaltung gibt. So etwa auch bei gebrauchten Fahrzeugen: „Golf II von 1992, sehr gut erhalten. Vom Gespür her ist es eher ein Golf IV, Baujahr 2001. Deshalb 1500 Euro teurer.“ Wer eine Kommode vom Möbeldiskonter loswerden will, könnte inserieren: „Habe dieses Schmuckstück bereits 19 Jahre in meiner Wohnung stehen. Hielt länger als jede meiner Beziehungen und fühlt sich eher wie eine Antiquität an. Daher: Nostalgiepreis-Aufschlag!“ Zu der eingangs erwähnten Wohnung in Paris regte sich Gegenwehr im Netz: „Ich wäre bereit, Miete von 100 Euro zu zahlen, also gefühlte 1000!“ Thomas

Tribuene

Corona gehört aufgearbeitet

Die Coronamaßnahmen enden, ihre Folgen werden Österreich noch lange beschäftigen. Alle Parteien sollten sich daran machen, die Pandemiejahre umfassend aufzuarbeiten.

Verbesserungen

Die Armutskonferenz wies auf Lücken in der neuen Sozialhilfe hin.
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