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Titel

Geschichten zum Advent

Serie. An den vier Adventsonntagen präsentieren Vorarlberger Autoren und Theatermacher den NEUE-am Sonntag-Lesern jeweils eine Geschichte. Augustin Jagg, Leiter des Theater Kosmos, macht den Anfang mit einer Erzählung von Dina Donohue. Seiten 20/21 Hartinger

Herausfordernd

Marco Tittler ist seit einem Jahr Landesrat und unter anderem für Wirtschaft zuständig. Die Corona-Pandemie hat seine Arbeit maßgeblich ­beeinflusst. Seiten 26/27

Impfstrategie

Während in Deutschland schon die ersten Impfzentren entstehen, arbeitet ­Vorarlberg noch an einem konkreten Plan für das Großprojekt im Jänner. Seiten 28/29

Ein Fazit

Ein Rückblick auf die Zürs-Rennen mit Einschätzungen von Christian Hirschbühl, Rainer Salzgeber, Hubert Strolz. Die FIS hat den Vertrag mit Zürs verlängert. Seiten 62/63

Im Clinch

Feldkirchs Bürgermeister Wolfgang Matt spricht im Interview über den Clinch mit dem Bundesdenkmalamt, das Corona-Budget und die Nachfolger-Frage. Seiten 34/35

Politik

kompakt

„Profil“Wahlbetrug bei der Wirtschaftskammer-Wahl?

Tribuene

3000 Anzeigen während des zweiten Lockdowns

Fast 3000 Organmandate und Anzeigen – das ist die am Samstag veröffentlichte Bilanz des Innenministeriums für den zweiten Lockdown. Der Löwenanteil entfiel dabei mit 2208 auf Anzeigen nach dem Covid-19-Maßnahmengesetz, in 675 Fälle beließ man es bei Organmandaten. Mit den 39 Organmandaten wegen des ­Epidemiegesetzes von 1950 kommt man auf 2922 Beanstandungen durch die Exekutive, wobei die Zahlen von Vorarlberg für Freitag ausständig waren.Am Freitag hatte die Polizei in Sachen Corona ausreichend zu tun, es gab 222 Anzeigen sowie 67 bzw. drei Organmandate. Drei Amtshandlungen betrafen dabei Demonstrationen gegen die Maßnahmen der Regierung: In Neusiedl am See fand eine Kundgebung zum Thema „Die Gefährdung der Grund- und Freiheitsrechte durch den Lockdown und Corona Gesetze“ statt. Die Teilnehmer trugen laut Ministerium keinen Mund-Nasenschutz und wurden angezeigt.Flash-Mob. Ebenfalls am Freitag fand in Wien-Hietzing ein Flash-Mob zum Thema „Anti-Corona...

Wien

Christbaum leuchtet nunDer Christbaum am Wiener Rathausplatz erstrahlt...

International

Kein Raum in der Herberge

Jeden Adventsonntag präsentieren Vorarl­berger Autoren und Theatermacher in der NEUE am Sonntag eine Geschichte. Theater-Kosmos-Leiter Augustin Jagg macht den Anfang mit einer Erzählung von Dina Donohue.

Julia Pasterk,Herzkäferle Tragelada im Walgau

Wir haben im März einen Onlineshop eingerichtet. Dort verkaufen wir hauptsächlich Baby- und Kinderbekleidung. Auch in den sozialen Medien präsentieren wir uns. Ein Tragetuch inklusive Beratung bieten wir wieder nach dem Lockdown in unserem Laden in Thüringen an. Dazu braucht es Körperkontakt und eine gute Erklärung.

Alexander Schranz, Pinoccio

Wir haben einen kleinen Onlineshop auf die Beine gestellt. Gerne beraten wir unsere Kunden telefonisch, per E-Mail oder über die sozialen Medien. Von unserem Geschäft in Lustenau liefern wir im ganzen Unterland bis Rankweil kos­ten- und kontaktlos.

Thomas Steiner, Buchhandlung Ländlebuch

Wir haben einen recht gelungenen Online-Auftritt und sind von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr für unsere Kunden in unserem Geschäft in Bregenz erreichbar. Bestellungen können abgeholt werden, werden per Post verschickt oder durch die...

Österreich

Imelda Neyer,Mimi’s

Ich poste täglich Fotos in den sozialen Medien. Das Schaufenster meines Geschäfts in Bludenz bietet auch einen Einblick.

Andrea Hager,Wolena

Leider ist unser Schauraum in Schoppernau derzeit geschlossen, und wir können keine Kunden empfangen.

Mich kann man telefonisch oder per E-Mail für eine Beratung erreichen. Ich habe über Whatsapp-Business einen Katalog angelegt, und dort können meine Kunden meine Waren anschauen. Einfach meine Telefonnummer speichern und stöbern. Auch auf Instagram oder Facebook präsentiere ich meine Waren aus meinem Laden in Riezlern.www.bunteladen.at

Barbara Rudigier, Anneliese Boutique

Wir sind telefonisch für unsere Kunden erreichbar und beraten gerne beim Kauf eines ­Gutscheins oder ­Kleidungsstücks unseres Geschäftes in Nenzing. Gerne schicken wir auch ein Kleidungsstück zur Ansicht zu unseren Kunden.

Vorarlberg

Caroline Stückler,Wollstuba

Von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr sind wir telefonisch in unserem Geschäft in Rankweil erreichbar. Gerne beraten wir unsere Kunden und nehmen Bestellungen an, wir richten alles...

Christian Färber, Färber’s Musikladen

Ich hab einen kleinen Onlineshop eingerichtet mit einem Teil meiner Waren aus meinem Geschäft in Dornbirn. Gerne berate ich über Telefon, E-Mail oder in den sozialen Medien.

Stefan Wehinger,Dein Nörd Shop

Wir verkaufen über unseren Webshop oder den sozialen Medien. Kunden können uns eine Nachricht schicken oder im Laden in Bludenz anrufen.www.dein-noerd-shop.com

Gutachter erhältvier Millionen Euro

Gericht genehmigte hohe Kosten für Wirtschaftsprüfer in Ermittlungsverfahren, das seit sechs Jahren auch gegen Ex-Geschäftsführer einer Vorarlberger Seilbahn geführt wird.

Strategie im Wartemodus

Während in Deutschland schon die ersten Impfzentren entstehen, orientiert sich Vorarlberg erst einmal am Bund.

Der Heilige Vater hält Audienz

Vorarlberger Autoren haben auch in diesem Jahr wieder lesenswerte Bücher geliefert. So auch Robert Schneider: Seine neu verfasste Erzählung handelt von ­einer ganz besonderen Begegnung.

Rost und Frost: Grillen geht immer

Grillen ist keine Frage des Wetters, sondern eine Lebenseinstellung. Immer mehr Menschen heizen auch im Winter die Holzkohle an. Wintergrill-Pionier Tom Heinzle verrät hilfreiche Kniffe.

Mit gutem Gewissen genießen

Die Ölmühle Sailer in Lochau wurde von den Schwestern Ramona und Lisa Sailer um das Mühlencafé erweitert. Es gibt vegetarische und vegane Speisen.

Wo Wolkennicht nur gefühltgolden sind

„Wolkengold“ heißt das EPU von Constance Stickler. Zusammen mit „Silkes Köstlichkeiten“ von Silke Hagen-Jurkowitsch entsteht ein Dream-Team für alle, die eine größere Feier planen. Für sie sind Papeterie und Gastgeschenke schon mal so gut wie abgehakt.

Wachsam bleiben

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: In jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass er nahe vor der Tür ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Gebt Acht und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug die Vollmacht seinen Knechten, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam! Mk 13, 24–37Diese düsteren...

Noch sucht Müllerbeim LASK sein Glück

Heute (14.30 Uhr) tritt Altach beim LASK an. Der Ex-Rheindörfler Valentino Müller hat derzeit beim LASK einen schweren Stand und wird nur als Zuseher dabei sein.

Leben

Lösungen finden

Zur aktuellen sportlichen Situation und insbesondere der indiskutablen Leistung am Mittwochabend im ÖFB-Cup habe ich mich in den letzten Tagen bereits in verschiedenen Medien geäußert, und auch intern wurden die Dinge klar beim Namen genannt. Wie vergangene Woche angekündigt, möchte ich die heutige Kolumne deshalb trotzdem hauptsächlich dazu nutzen, Ihnen Einblicke in unsere Überlegungen zu den Neuzugängen David Bumberger, Kofi Babil und Chinedu Obasi zu gewähren.Starten möchte ich mit Kofi, den wir weit vor Vorbereitungsstart verpflichtet haben. Aufgrund von Corona und damit einhergehenden Problemen bei der Visaerteilung konnte er dann aber erst Mitte September zu uns stoßen. Den Tipp, uns Kofi anzusehen, bekamen wir von einer deutschen Berateragentur, und wir waren beim Sichten der Videos absolut begeistert. Er ist ein Spieler, der besondere Momente kreieren kann, dazu unglaublich dynamisch und schnell. Aufgrund dieser Eigenschaften in Kombination mit Instinkt und einer gewissen Art von Unbekümmertheit waren wir uns schnell einig, dass wir ihn zu uns holen wollen. Bei seiner Integration – Kofi ist aus Ghana nicht nur eine völlig andere Art zu leben, sondern auch einen anderen Fußball gewöhnt – spielt unser Co-Trainer Louis Mahop eine wichtige Rolle.Wenn man sieht, welche Entwicklung er fast täglich nimmt, obwohl er die gesamte Vorbereitung verpasst hat, sind wir bislang sehr zufrieden. Gerade im taktischen Bereich hat Kofi natürlich noch viel zu lernen, mittelfristig wird er uns aber sehr viel Freude bereiten.Im Frühjahr war es leider oftmals so, dass wir unsere spielerische Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen konnten. Um uns auch durch Tore und damit Punkte zu belohnen, haben wir uns im Sturm zusätzlich mit Chinedu Obasi verstärkt. Dass er nicht viele Chancen braucht, um Tore zu erzielen, hat er im Cup jetzt auch schon mehrfach bewiesen. In der Liga schaffen wir es momentan leider noch nicht, denselben dominanten Fußball wie vor wenigen Monaten zu spielen, und kommen dementsprechend auch deutlich zu selten in den Strafraum. Hier gilt es Lösungen zu finden, um wieder deutlich öfter in diese Situationen zu kommen. Wir sind überzeugt, dass Chinedu die Qualität besitzt, um dann auch vorne die nötigen Treffer zu erzielen.Mit David Bumberger haben wir uns schon im Sommer beschäftigt. Aufgrund der Kaderstruktur war ein Transfer aber eher für die Zukunft angedacht. Als dann für Philipp Schmiedl ein für alle Seiten interessantes Angebot aus Dänemark kam, ist uns die Vorarbeit bei David zugutegekommen. Er ist bei uns als Potenzialspieler eingeplant, der aber schon mehrfach sein Talent unter Beweis stellen konnte. Dabei hat sich gezeigt, dass er ein Spieler ist, der mit seiner Persönlichkeitsstruktur und seinem sportlichen Potenzial sehr gut zu uns passt.Bleiben Sie am Ball und vor allem gesund! Ihr Christian Möckel

Karriere

Zwei weitere Jahre in Zürs

Interview. Christian Hirschbühl (30) feierte am Freitag in Zürs mit dem achten Platz im Parallel-RTL sein Comeback. Im Jänner hatte der Lauteracher einen Bauchmuskelbündelriss erlitten, der auf die Adduktoren und Leisten ausstrahlte.

Wirtschaft

„In einer Disziplin möchte ich unter die Top drei“

Interview. Nach dem ersten Weltcup-Sieg im vergangenen Winter startet für Nina Ortlieb (24) am Samstag die Saison in St. Moritz. Vorab spricht die Lecherin vom geänderten Standing im Team, ihren Ambitionen und den Höhepunkten der Saison.

Horoskop

Zwei Mal hat der 27-jährige Gaschurner Alessandro „Izzi“ Hämmerle den Snowboardcross-Weltcup gewonnen. Jetzt will er seine Karriere endlich mit Medaillen bei Großveranstaltungen krönen. Auftakt einer Serie, die Hämmerles Vorbereitungen auf Peking 2022 aufzeichnen.

GLAUBEN

Es kann nur einen geben

NEUE-Redakteur Hannes Mayer und Puls-24-Kommentator Martin Pfanner starten neuen Wettstreit mit der Nominierung des DEC-Tor des Monats.

Zusätzliche Stärke

It‘s Hockeytime! Der Overtime-Erfolg gegen Villach zeigte nach der Niederlage gegen Innsbruck das Gesicht der Mannschaft. Für die Chance, ein Spiel gewinnen zu können, muss die Komfortzone verlassen werden, und jeder Einzelne muss seinen Job machen. Die vielzitierte Chemie in der Mannschaft stimmt, und ich glaube, dass sich jeder mit seiner Rolle voll verkörpern kann und will. Das ist die wichtigste Voraussetzung, um Erfolg haben zu können.Egal, wer du im Team bist, du musst deinen Job gut machen. Dann muss der nächste Spieler seinen Job gut machen. Und auch der nächste, und so weiter. Nur so kann eine Mannschaft längerfristig erfolgreich agieren. Die Spieler sind bereit, für das Team alles zu geben. Jedes Spiel ist anders, und einmal entscheidet die Durchschlagskraft eines Routiniers, ein anderes Mal sichert eine starke Torhüterleistung den Erfolg, und manchmal ist es einer der jungen Spieler, der zum Match-Winner lanciert.Am Ende des Tages sind wir bei Siegen alle Helden. Wir haben gute Spieler in unseren Reihen, haben einen guten Stamm einheimischer Spieler und haben viele junge Spieler, die große Schritte machen. Dieser Mix zeigt das Potenzial der Bulldogs. Im größeren Bild kämpfen wir in der aktuellen Situation alle zusammen, damit wir überhaupt Eishockey spielen können. Gemeinsam kämpfen wir alle im Alltag gegen die Vormacht des Coronavirus. Diese Tatsache schweißt uns vermutlich noch näher zusammen.  ask-the-coach@neue.at

Leserservice

VEU-Zittersieg nach 5:2-Vorsprung

Die Feldkircher landen gegen die zweite Garnitur des KAC einen 6:5-Overtime-Sieg. Die Bregenzerwälder feiern 7:0-Schützenfest gegen das Linzer Farmteam. Auch Lustenau siegt.

Sport

Fußball-Österreich wundert sich

Liebe Fußballfans, die Herbstrunde der ÖFB-Jugendligen ist abgeschlossen, damit wird es Zeit für ein Fazit. Für uns in der Akademie steht nicht die Tabelle, sondern unsere Ausbildungsphilosophie an erster Stelle. Das gilt bei meiner Mannschaft, der U15, ganz besonders. Die vier Kernpunkte unserer Ausbildung sind Technik, Taktik, Persönlichkeit und Motorik. Diese Ausbildung ist ein langfristiger Entwicklungsprozess. Viel entscheidender als Resultate sind, dass unsere Spieler ein taktisches Verständnis entwickeln, dass sie die Bälle verarbeiten, dass sie als Person wachsen. Und dass sie lernen, sich in eine Gruppe zu integrieren und ein Wir-Gefühl entwickeln. Als ich bei einer unserer Auswärtsfahrten erlebt habe, wie die Spieler miteinander gesungen haben, ist mir das Herz aufgegangen. Denn in dem Alter bin ich für meine Spieler ja nicht nur ein Trainer. Ich bin Vaterfigur, Freund, Psychologe, Erzieher, Manager, Führungsperson, Experte, Visionär, Motivator.Für die Motivation sind sportliche Ziele wichtig, sie sind ein Antrieb bei der Entwicklungsarbeit. Wir schauen dabei von Spiel zu Spiel, haben die Herbstrunde im Wettbewerb mit so großen Akademien wie Salzburg, Austria, Rapid oder Sturm Graz als Fünfter abgeschlossen. Auf den dritten Platz von Rapid fehlt uns ein Punkt, es wäre sogar diese Sensation möglich gewesen, auch im Spiel gegen Salzburg, das wir 0:3 verloren haben. Wir wollten das Spiel gewinnen. Zur Persönlichkeitsentwicklung gehört nämlich auch, dass man mutig in Spitzenspiele geht und eine Siegermentalität entwickelt.Es braucht schon auch greifbare Ziele in der Nachwuchs­ausbildung, weil das ganz große Ziel, die Profikarriere, ist mit 13, 14 Jahren noch weit entfernt. Eine Schwierigkeit in dem Alter ist der unterschiedliche Entwicklungsstand. Bei der Körpergröße gibt es Unterschiede von 20 Zentimetern, manche haben ihre Pubertät fast hinter sich, andere sind noch Kinder. Wichtig ist, dass wir die Spätentwickler nicht verlieren. Das Körperliche kommt schon. Bei der U15 gilt es auch, langsam die passenden Positionen zu finden. Lukas Rusch zum Beispiel ist als Innenverteidiger in die Vorbereitung gegangen, aber er braucht noch Zeit, um ein gutes Aufbauspiel zu entwickeln. Körperlich ist er schon sehr weit. Als sich unser Mittelstürmer verletzt hat, haben wir ihn als Stoßstürmer eingesetzt. Er hat in drei Spielen fünf Tore gemacht. Vielleicht haben wir für Lukas damit die ideale Position gefunden, vielleicht ist er ein Brecher. Und wenn nicht, hat er wichtige Erfahrungen gesammelt.Unsere Arbeit wird in ganz Österreich wahrgenommen, oft werden wir gefragt, wie wir mit unseren beschränkten Möglichkeiten so viel leisten können. Die Antwort ist: mit harter Arbeit, mit einem System, mit Herz. Aktuell stehen unsere Bewertungsgespräche, die Ampelgespräche, an, die unser Akademieleiter Didi Berchtold vor eineinhalb Jahren eingeführt hat. Wir werden uns von einigen Spielern trennen müssen, damit wir uns auf die Besten und Talentiertesten konzentrieren können. Das ist hart, aber so ist der Spitzensport, so ist das Leben. Euer Teddy Pawlowski

Ansturm der Käufer

In Frankreich sind gestern Lockerungen der strengen Corona-Beschränkungen in Kraft getreten.

Feuer im Tauerntunnel

Ein mit Desinfektionsmittel beladener Lkw-Zug war gestern mitten im Tauerntunnel der A 10 in Flammen aufgegangen. Verletzt wurde niemand, doch der Tunnel war bis zum Nachmittag wegen Reparaturen gesperrt. Größere Schäden am Bauwerk sind aber nicht entstanden. APA/ASFINAG

„Ich wollteeinen harten Lockdownschon früher“

Interview. Bundeskanzler Sebastian Kurz dämpft die Hoffnung auf umfassende Lockerungen nach dem 7. Dezember. Die Rückkehr zur Normalität werde auch von der Impfbereitschaft abhängig sein. Von Michael Jungwirth

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Neuinfektionen binnen 24 Stunden wurden bis Samstagfrüh in Österreich gemeldet, so die Ages.

Ruf nach Vergeltung

Der Iran wirft Israel die Tötung seines führenden Atomwissenschaftlers vor und droht mit...

Schwab holt auf

Mit fünf Schlaggewinnen auf den letzten fünf Spielbahnen und einer 68er-Runde (Gesamtscore 209...

Es werde Licht

8 Mithilfe verschiedener Lichtquellen kann man für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Hier sollte im Fokus stehen, um welches Zimmer es sich handelt. Im Arbeitszimmer oder der Küche wird man anderes Licht benötigen als im Wohnzimmer, wo man sich entspannt. Vor allem viele kleine Lichtquellen, die indirektes Licht spenden, können hier zum Einsatz kommen.

Auf die Dimensionen achten

7 Kleine Sofas wirken in einer großen Halle verloren, die überbordende Wohnlandschaft scheint in einem allzu kleinen Kämmerchen wie eingeklemmt. Deswegen sollte man die Möbelstücke auch auf den Raum und seine Nutzung abstimmen. Kompakte Möbel kommen in die kleinen Zimmer. Große Zimmer und Hallen verlangen auch nach größeren, imposanten Möbeln.

Nehmen Sie Maß – und zwar überall

2 In Zeiten eines Umzugs sollte man Zollstab und Maßstab immer dabei haben. Nehmen Sie vor allem besonders genau Maß, bevor Sie Möbel kaufen oder diese extra bestellen. Bei Couchlandschaften auch immer genau darauf achten, welche Seite nun wirklich die längere ist, damit sie nicht falsch herum bestellt wird. Ja, Augenmaß ist gut – Messen ist aber deutlich besser.

Stiefkind Vorhaus

5 Das Vorhaus wird gerne als Stiefkind der Wohnung behandelt. Achtlos hingeworfene Schuhe, Jacken, die sich am Haken stapeln – dabei ist es der erste Raum, den man beim Heimkommen betritt. Auch Gäste erhalten hier ihren ersten Eindruck. Gegen das Chaos helfen Schuhschränke und Dekokörbe, in denen man alles unterbringen kann. Auch ein Spiegel ist hier gut platziert.

Leute

Übergangslösung

4 Kein Umzug kommt ohne Übergangslösungen aus. Aber Vorsicht! Provisorien wohnen sich fest. Deswegen sollte man sich schnell um eine Lösung bemühen. Ansonsten gewöhnt man sich zwar an das quietschende alte Bett oder die Plastiksessel, richtig froh wird man damit aber nicht. Besser etwas Zeit und Geld investieren und sich dafür nachhaltig freuen.

Wohnen, ganz fehlerfrei

Neues Heim, neues Glück: Wie sich die häufigsten Einrichtungsmissgeschicke ganz einfach vermeiden lassen. Von Carmen Oster

Welcher Raum wird wie genutzt?

3 Überlegen Sie sich gut, welches Zimmer in Zukunft wie genutzt werden soll. Muss der größte Raum wirklich als Schlafzimmer dienen oder wäre er nicht besser als Wohnzimmer geeignet? Denken Sie auch an den Komfort und die Wege, die sie haben. So ist es beispielsweise immer ratsam, wenn sich das Zimmer in dem man sich anzieht, neben dem Bad oder Schlafzimmer befindet.

Chaos im Gepäck

1 Aus den Augen, aus dem Sinn – jede Wohnung hat diese Ecke, in der sich diverse Dinge stapeln. Schon vor dem Siedeln sollte man sich diesen widmen und aussortieren, um Ordnung im Chaos zu schaffen. Das gilt auch für Kleidung, Bücher, Geschirr. Fragen Sie sich, was mit ins neue Heim kommt. So hat man einen ersten Überblick, was schlussendlich transportiert werden muss.

Zu bunt, zu unruhig: Man will zu viel

6 Halten Sie sich bei jenen Dingen, die man nicht schnell verändern kann oder deren Veränderung mit hohen Kosten verbunden ist (Handwerker!) farblich und stilistisch zurück. Farbliche Akzente kann man immer noch mit bunten Decken, Vasen oder Bildern setzen, die jederzeit ausgetauscht werden können. Auch Pflanzen können geschickt als Deko eingesetzt werden.

Pro & Kontra

Jude Law nicht überrascht

Er sei über den Ausbruch der Corona-Pandemie nicht sonderlich überrascht gewesen, erklärte der britische Schauspieler Jude Law (47) in einem Interview.

Interview

Wohnen

Jetzt kommt die volle Breitseite

Cupra ist eines der interessantesten Experimente der Branche: Wie man eine Marke aus dem Nichts aufbaut – und welche Rolle die E-Mobilität dabei doch spielt.

Verhärtung

Joe Biden ist noch gar nicht im Amt, da werden bereits Fakten geschaffen, die seine...

Liverpool nicht in Form

Der FC Liverpool liegt vorerst zwar an der Spitze der Premier League, von ihrer Bestform ist die...

Mobilität

Vergiftete Nachbarschaft

Toxischer Streit um den Wintersport: Schließungsforderungen aus Deutschland oder Italien sind so überzogen wie die nationalistischen Töne aus Österreich.
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