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Titel

Regional statt global

Vorarlberg. Da corona-bedingt alles im Lockdown ist und die Geschäfte geschlossen haben, setzen immer mehr auf Onlinehandel. Aber die lokalen Händler stehen einer globalen Übermacht gegenüber. Seiten 20/21 Klaus Hartinger

Advent ohne Markt

Die Weihnachtsmärkte haben heuer Zwangspause. Das betrifft alleine in Dornbirn 51 Aussteller. Es benötigt Kreativität und Motivation, um die Produkte zu vertreiben. Seiten 30/31

Kometenhaft

Die Lecherin Magdalena Egger hat bei ihrem erst dritten Weltcuprennen erstmals gepunktet. Eine Vorstellung der 19-Jährigen, die nicht nur außerordentliches Talent hat, sondern auch das gewisse Etwas. Seiten 64/65

„Teure Stinker“

Laut Regierung werden Autos mit hohem CO2-Ausstoß in Zukunft teurer. Erfolgen soll das mit einer Erhöhung der Normverbrauchsabgabe. Dafür gibt es Lob und Kritik. Seiten 6/7

Politik

Alexandra Grabher,Herzstück

Die NEUE am Sonntag hat Stimmen aus dem Handel eingefangen. Bei den nachgefragten Geschäften kann während des Lockdowns weiterhin eingekauft werden. Von Lea Kaman

Sabrina Erne, Sabrinas ­Holzwerkstatt

Ich habe eine Homepage, auf der ich meine Handarbeiten aus Holz präsentiere. Auf Instagram und Facebook können meine Sachen ebenfalls angeschaut werden. Bestellt werden kann mit einem Anruf. Vor meinem Laden in Schnifis steht ein Kasten mit Deko-to-go.

Ulrike Bartenbach, Wolle und Leinen

Unsere Kunden können uns vormittags telefonisch erreichen oder uns eine Nachricht in den sozialen Medien schreiben. Die Bestellung kann kontaktlos vor unserem Geschäft in Bludenz abgeholt werden, oder wir stellen sie zu.

Jasmin Bechter, Mins & Dins

Ich mache für meinen Laden in Alberschwende sehr viel über die so­zialen Medien wie Instagram oder Facebook und präsentiere dort...

Tribuene

Petra Amann,Fräulein Amann

Bei mir kann per Telefon oder E-Mail bestellt werden. Beratung mache ich gerne telefonisch und verschicke Fotos zur Ansicht. Die Ware aus meinem Geschäft in Hohenems wird dann geliefert.

Elmar Diem,Ventilator

Wir haben eine Homepage, beraten aber auch bei speziellen Wünschen und verschicken Fotos zur Ansicht. Abgeholt werden kann die Ware kontaktlos bei uns in Dornbirn im Innenhof.

Eva Themel,Hees

Über Instagram-/Whatsapp-Nachricht können Kunden bei mir ihre Bestellung aufgeben. Je nach Idee des Kunden kann das Produkt individualisiert werden, oder es ist auf Lager. Der Kunde bekommt Fotos mit Vorschlägen, ich fertige das favorisierte Produkt und bereite es zum Versand vor. Nach durchgeführter Bezahlung schicke ich die Bestellung per Post ab. Da sich mein Sortiment ständig verändert, habe ich keinen Online-Shop, sondern verkaufe im Geschäft in Schruns oder auf Märkten.

Rebecca Domig,Blumen Akzente

Uns können die Kunden von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr telefonisch erreichen und ihre Bestellung aufgeben. Auch per E-Mail sind wir verfügbar. In den sozialen Medien zeigen wir auch, was wir herstellen und was die Kunden bei uns kaufen können. Wer etwas gesehen hat, kann uns einfach eine Nachricht schreiben. Die Ware wird dann von unserem Geschäft in Bludesch aus geliefert.

International

Helga Holzer,Holzer Filz

Ich habe eine Homepage mit Fotos meiner Ware. Dort kann man per E-Mail bestellen, oder man ruft mich an. Bei Sitzpolstern nach Maß mache ich auch Hausbesuche. Auf Instagram gibt es ebenfalls Produktfotos zur Inspiration, und mit einer Nachricht können diese bestellt werden. Ich stelle die Ware dann gerne von Schwarzach aus zu.

Karin Prantner, Propella

Wir posten täglich in den sozialen Medien Fotos von unserem Sortiment in Feldkirch. Gerne beraten wir die Kunden und schicken weitere Fotos zu.

Angelika Longo,Verkauferei

Ich präsentiere Produkte aus meinem Laden in Bregenz in den sozialen Medien. Bei Fragen kann man sich an mich wenden. Verschickt wird per Post.

Vorarlberg

Wohin mit den Skiunfällen?

Von Danielle Biedebachdanielle.biedebach@neue.atJeden Winter zieht es viele Menschen in die Berge, um Sport zu treiben.

Bis zum Lockdown sehr stark nachgefragt

Die Vorarlberger Bergrettung rechnet damit, dass im heurigen Winter die Aktivitäten abseits des Skilaufes sicher zunehmen – etwas das Skitouren oder Schneeschuhwandern. Die Rückschlüsse ziehen die Verantwortlichen aus den Verkaufszahlen im Sporthandel. Dort sei Ausrüstung extrem stark nachgefragt und teilweise ausverkauft, sagt Landesleiter Martin Burger. Ganz so bestätigen das die Zuständigen bei der Wirtschaftskammer nicht. „Seitens des Handels besteht definitiv kein Engpass“, informiert Fachgruppengeschäftsführerin Maria Seidel. Es gab ihren Angaben zufolge zwar bis zum Lockdown eine sehr gute Nachfrage, aber von „ausverkauft“ sei man wohl weit weg. „Der Herbst lief insgesamt auch nicht gut im Sportartikelhandel“, ergänzt sie. Ob es derzeit herstellerseitig Engpässe gibt, konnten die Vorarlberger Händler aber nicht abschätzen. Denn die spüren den Trend nur im Zuge von Nachbestellungen, die derzeit natürlich nicht getätigt werden.  Neue/Archiv

Schwierig wird es am Heiligabend

Ein außergewöhnliches Jahr war heuer auch für den Dornbirner Pfarrer Dominik Toplek (49). Flexibilität und Kreativität waren auch in der Kirche notwendig.

Ein Advent ohne Markt

51 Aussteller sind alleine von der Absage des Dornbirner Christkindlemarkts betroffen. Die Situation verlangt Kommunen sowie Standlern Kreativität und Durchhaltevermögen ab.

Noch immer Fragen zum Stadttunnel

Mit mehreren Anfragen nach dem Umwelt­infor­mationsgesetz will Andreas Postner von der Umweltinitiative Transform die Projektbetreiber zur Transparenz zwingen.

Kässpätzle mit Schnitzel

Oswald Grassl und sein Team kochen seit 2017 im Restaurant Färber’s in ­Dornbirn. Ihre Gäste wissen die gutbürgerliche Küche sehr zu schätzen.

Viel Licht und Luft zum kreativ Sein

Die Fotografin Angela Lamprecht und die Designerin Brini Fetz haben sich an einem wunderbar lichten Ort in Bregenz zusammengetan, um beruflich Räume und Projekte – auch mit anderen – zu teilen.

Die Decke heben

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder fremd oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben. Matthäus 25, 31–46

Lernen aus Fehlern

In klassischen Volksschulen lernen Kinder resultat­orientiert, damit sie stets die korrekte...

Serbisch-Orthodox

Patriarch gestorbenDas Oberhaupt der serbisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Irinej, ist an den Folgen einer Covid-19-Infektion gestorben. Er war 90 Jahre alt. Die Beisetzung erfolgt heute. Die serbische Regierung um Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen. AFP 

Chance aufRemis vergeben

Spielbericht. Altach verlor zu Hause gegen den Wolfsberger AC mit 0:2. Dabei ließen die Rheindörfler lange Zeit nichts anbrennen.

Als ob die Sonne aufgeht

Mit Startnummer 61 brauste gestern Magdalena Egger beim Slalom in Levi auf den 19. Platz – bei ihrem erst dritten Weltcup­rennen. Was keine Überraschung ist, die 19-jährige Lecherin hat nämlich das gewisse Etwas, das es für den Durchbruch braucht.

Bayern müht sich zum Remis

Gegen Werder Bremen reicht es für Bayern München daheim nur zu einem 1:1-Unentschieden. Thomas Müller äußerte sich zudem zu einer möglichen Rückkehr ins Nationalteam.

Leben

Unsere Kaderpolitik

Liebe Leserinnen und Leser, ich muss zugeben, als ich vor wenigen Tagen die Anfrage erhielt, so wie unser Kapitän Philipp Netzer eine Kolumne für die NEUE zu schreiben, war ich zunächst etwas zurückhaltend. Ein Großteil meiner Arbeit als Sportdirektor ist auf den ersten Blick nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt. Die meisten Entscheidungen werden im sehr kleinen Kreis besprochen, und der Öffentlichkeit wird dann das Ergebnis zahlreicher Überlegungen präsentiert. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, das Angebot anzunehmen, weil ich glaube, dass dies eine gute Möglichkeit ist, den Lesern einen anderen Blickwinkel auf bestimmte Entwicklungen und Entscheidungen beim SCRA zu ermöglichen. Aber auch, weil wir ein Verein zum Anfassen sein wollen. Ein Verein, der die Menschen mitnimmt.Wenn ich vorher geschrieben habe, dass die Arbeit des Sportdirektors im Hintergrund abläuft, ist das nur die halbe Wahrheit. Denn es stimmt natürlich: Gerade in der Transferzeit steht der Sportdirektor sehr oft in der Öffentlichkeit. Die Kaderplanung nimmt einen wichtigen Teil der täglichen Arbeit ein und ist am Ende wahrscheinlich auch das, woran man gemessen wird. Deshalb möchte ich in meiner ersten Kolumne mit einem Resümee über die abgelaufene Sommer-Transferperiode beginnen.Dazu muss ich etwas ausholen. Genau genommen ist die Kaderplanung ein steter Prozess. Für uns hat sich im Laufe der vergangenen Spielzeit – besonders aber während des Play-Offs im Frühjahr – herauskristallisiert, dass die Mannschaft sehr stabil agiert hat und spielerisch gute Fortschritte gemacht hat. Diesen Weg wollten wir mit dem Team unbedingt weitergehen. Selbstverständlich mit kleinen Anpassungen, wie es sie in jeder Transferperiode gibt. Trotzdem aber mit dem Grundstock jener Spieler, die im Frühjahr bewiesen haben, wozu sie imstande sind.Bei unseren Neuzugängen war uns deshalb vor allem wichtig, welches Potenzial wir in ihnen sehen. Es ging darum, Spieler zu verpflichten, die den SCR Altach mittel- und langfristig verstärken, sich hier zu Leistungsträgern entwickeln und im besten Fall auch finanzielle Spielräume eröffnen, weil sie sich für höhere Aufgaben empfehlen.Deshalb haben wir mit Mario Stefel, Daniel Maderner und Nosa Edokpolor gleich zu Beginn der Transferperiode drei talentierte Spieler aus der zweiten Liga verpflichtet, von denen wir überzeugt sind, dass sie über kurz oder lang eine wichtige Rolle in der Bundesliga einnehmen werden.Die Belastung im Training mussten wir bei ihnen zu Beginn stark dosieren, da die zweite Liga bis Ende Juli gespielt hat und die Spieler nur gut eine Woche Urlaub hatten. Trotz dieser knappen Zeit zur Erholung und der ihnen von uns eingeräumten Akklimatisierung zeigen uns die Entwicklungen in den letzten Wochen, dass unsere Überlegungen richtig waren und sie mit jeder Woche ihr Potenzial weiter steigern und ihre Stärken zeigen.Dasselbe gilt übrigens für Tino Casali, der den Konkurrenzkampf im Tor nicht nur angeheizt hat, sondern eine echte Alternative ist. Etwas differenzierter sind David Bumberger, Kofi Babil und Chinedu Obasi zu bewerten, weil sie erst spät zu uns gestoßen sind und teilweise die gesamte Vorbereitung verpasst haben. Nächste Woche möchte ich gerne unsere Überlegungen zu ihnen erläutern. Bis dahin, bleiben Sie am Ball und vor allem gesund. Euer Christian Möckel

Wirtschaft

Die Dornbirner Bravehearts

Bei Dornbirns berauschendem 3:1-Heimsieg gegen Meister KAC am Freitag entwickelte sich ein Tempo-Spiel, ja, eine Eishockey-Schlacht, mit Blocks, Paraden, Checks – gepaart mit Finesse und Ermittlungserfolgen von Kommissar Zufall.

Täglich Eishockey

It‘s Hockeytime! Völlig egal ob Montag oder Sonntag – Live-Eishockey hat in den Wohnzimmern Einzug gehalten. Klar ist, dass der Stellenwert von Sport als Unterhaltung in einem Lockdown stärker ist denn je. Aber nicht nur jetzt erstreckt sich der Sport über alle Wochentage.Vergleichen wir die Situation mit Spielfilmen im TV-Programm. Ich erinnere mich noch gut, als diese ausschließlich am Samstag gezeigt wurden. Doch warum? Mittlerweile ist das sogar undenkbar. Die Zeiten haben sich geändert, und Spielfilme wurden bald jeden Abend ausgestrahlt. Warum soll also nicht auch Eishockey jeden Tag passieren? So können mehr Fans mehr Spiele live verfolgen. Das Argument, dass Wochenende-Termine mehr Fans in die Stadien bringen, ist jetzt erst mal auf Eis gelegt. Dass der Sport jedoch immer noch stark mit dem Wochenende verhaftet ist, hat einen weiteren Grund, der sich auf die Historie zurückführen lässt. Zu Beginn meiner aktiven Karriere Ende der 70er-Jahre konnte man vom Eishockey oder Sport generell nicht leben. Und weil die Athleten einem regulären Job nachgingen, blieb vorerst nur das Wochenende, um überhaupt Spiele austragen zu können. Mit dem Profisport, wie wir ihn jedoch heute kennen, ist es für die Athleten komplett egal, an welchem Wochentag gespielt wird. Bei der Ansetzung der Spiele steht der Fan im Mittelpunkt. Gefordert sind da die Liga-Organisationen, um ein attraktives Programm zu erstellen.  ask-the-coach@neue.at

Schedler fordert Handeln der Politik

Das Wälder-Urgestein Guntram Schedler, Multifunktionär des ECB, zeigt sich über ­einige Abläufe in der Alps Hockey League in der Krisenzeit ziemlich erstaunt.

Karriere

Horoskop

„Hexer“ nach WM Thema für ÖHB

Golub Doknic (38) seit Mittwoch Österreicher. Für die WM in Ägypten kann ihn Teamchef Pajovic nicht mehr nachnominieren. Für die EM-Quali im April ist er aber eine Option.

GLAUBEN

kompakt

basketballNeustart geht bei denDornbirn Lions daneben

Fetz ist der Winterkönig

Andre Breitfuss vom VfB Hohenems feiert den zweiten Monatssieg in dieser Saison in der Torhüterwertung der Hansesun Super Liga. Fabian Fetz geht als Gesamtführender in die Winterpause.

Leserservice

Sport

Wer fährt da?

Bemerkenswert: Nahm der Straßenverkehr im ersten harten Lockdown im März im Vergleich zum...

Sieg mit Nebenwirkungen

Am Dienstag beginnt eine neue Ära in Wien, die sich auf die Politik im ganzen Land auswirken könnte. SPÖ und die Neos beginnen ihre Zusammenarbeit.

Zehn wissenswerte Dinge über die G20

Als die Gruppe der zwanzig sich kurz vor der Jahrtausendwende 1999 bildete, war die Welt noch eine andere. Doch wie funktioniert das inoffizielle Gipfelformat eigentlich und was sind seine Ziele?

60 Prozent sind schon getestet

Die Corona-Massentestung in Südtirol ist voll angelaufen: Bis gestern nahmen sie 211.957 Menschen in Anspruch – das entspricht 60,5 Prozent der angesprochenen Bevölkerung. 1,1 Prozent der Ergebnisse waren laut Sanitätsbetrieb positiv. Noch bis heute haben die etwa 350.000 Aufgerufenen Zeit, Antigen-Schnelltests durchführen zu lassen. ap

968

Euro beträgt derzeit die durchschnittliche Miete für eine 70-m2-Wohnung in Österreich.

Zur Person

Barbara Teiber, geboren am 5. August 1977. Sie war zwischen 2013 und 2018 für die SPÖ Mitglied des Wiener...

Zur Person

Melanie Fritze ist zertifizierte Architektur- und Wohnpsychologin.

Alle(s) unter einem Dach

Homeoffice: Wohnpsychologin Melanie Fritze gibt Tipps, wie man Wohnen und Arbeiten so angenehm und konfliktfrei wie möglich unter einen Hut bringen kann – für alle Beteiligten.

Zur Person

Rainer Trefelik (1970 geboren) ist Obmann der Sparte Handel in der Bundeswirtschaftskammer.

Tragödie in Heim

Ein 85-Jähriger hat im Pongau seine 87-jährige Frau getötet und sich anschließend selbst das...

30 Prozent weniger

Seit Beginn des neuen Lockdowns verringerte sich das Verkehrsaufkommen in Salzburg, Wien, Graz,...

Wohnen

„Wir brauchen keine guten Ratschläge“

Interview. Mit der rot-pinken Regierung in Wien will Bürgermeister Michael Ludwig auch das politische Spiel im Bund ändern. Ein Gespräch über Terror, Massentests und die Verantwortung für die Krise. Von Veronika Dolna

Handelsabkommen

Großbritannien und Kanada haben ein vorläufiges Handelsabkommen unterzeichnet, das die...

Gibt es bald keine Kohlmeisen mehr?

Der Klimawandel bedroht sogar die häufigste Meisenart, Studie zeigt: In 80 Jahren dürfte sie vielerorts ausgestorben sein. Für Österreich sieht es (noch) weniger dramatisch aus.

Pro & Kontra

Hegyi nur Vierter

Bei der Judo-EM in Prag blieb es für Österreich bei einer Medaille: Silber von Magdalena...

Auf dem Podest

Nur 0,13 Sekunden haben Katrin Beierl und Bremserin Jennifer Onasanya (NED) auf Platz eins beim...

Zur Person

Ivona Dadic (26), geboren am 29. Dezember 1993 in Wels.

Österreich

Ski-Weltcup Damen-Slalom, Levi

1.Petra Vlhova (SVK)1:50,11 Minuten2.Mikaela Shiffrin (USA)+0,18 Sekunden3.Katharina Liensberger (AUT)+0,57 Sekunden4.Wendy Holdener (SUI)+1,355.Michelle Gisin (SUI)+1,416.Laur. St-Germain (CAN)+1,427.Katharina Truppe (AUT)+1,778.Chiara Mair (AUT)+2,049.Melanie Meillard...

Schweizer fehlen

Die Schweizer Loic Meillard, Justin Murisier und Marco Odermatt wurden positiv auf Covid-19...

Interview

ERgebnisse

Skispringen, Teambewerb in Wisla:1. Österreich 1078,0 (Michael Hayböck 128,5/131,5, Philipp Aschenwald 128/121,5, Daniel Huber 131/135, Stefan Kraft 120,5/127)2. Deutschland 1069,3 (Constantin Schmid 126/119,...
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