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Titel

Mit 65 Millionen Euroaus der Krise

Vorarlberg. Das Land nimmt mehr als 60 Millionen Euro in die Hand, um den Aufschwung nachhaltig zu gestalten. Schwerpunkte sind unter anderem der Arbeitsmarkt, die Digitalisierung und der Tourismus. Seiten 12/13 Oliver lerch

Rückkehr der Maske

In Oberösterreich gibt es ab Donnerstag die Wiederbegegnung mit dem Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit. Fürchten wir uns trotzdem nicht. Seiten 4/5

Kampagne

Caritas-Fachbereichsleiter Martin Hagleitner-Huber über die aktuelle Hungerkampagne der Caritas und die Auswirkungen von Covid-19 auf Äthiopien. Seiten 16/17

16 Jahre Haft

Im Juni vergangenen Jahres hat ein 67-Jähriger in Lauterach auf seine schlafende Ehefrau eingestochen. Nun wurde er wegen Mordversuchs zu 16 Jahren Haft verurteilt. Seiten 20/21

Vorarlberg

Eine Strategie sorgt für Emotionen

Streit um die Neuorganisation der Offenen Jugendarbeit in Feldkirch dominierte gestrige Stadtvertretungssitzung in Feldkirch. Trotz vielfach geäußerter Kritik wurde das umstrittene Vorhaben durchgeboxt – allerdings mit einer kleinen Änderung.

„Extreme Bewegung“ am Markt

Juni verlief bei IMA Schelling Austria besser als erwartet. Aktuelle ­Situation lässt keine Prognosen über weitere Entwicklung zu.

Insolvenz: Keine Zukunft für Unternehmen

Dem Ende April 2020 eröffneten Insolvenzverfahren über das Bürser Gas- und Sanitärtechnikunternehmen Matthias Moser ist kein Erfolg als ursprünglich angepeiltes Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung gegönnt. Wie aus der Insolvenzdatei hervorgeht, wurde das Sanierungsverfahren nämlich vor wenigen Tagen in ein Konkursverfahren umgewandelt.Nach Angaben von Barbara Wolf vom KSV1870 werde das Unternehmen nun doch nicht mehr fortgeführt. Die Gläubiger hätten mehr als 303.000 Euro an Forderungen angemeldet, von denen jedoch etwa 125.000 Euro durch Masseverwalter Patrick Piccolruaz bestritten worden seien. Jetzt schlage der Schuldner seinen Gläubigern einen Zahlungsplan für seine Entschuldung vor.  wpa

Feldkirch

Von Straße abgekommenEin 35-jähriger Autolenker fuhr gestern gegen 9.40 Uhr auf der Autobahnauffahrt in Feldkirch in Fahrtrichtung Deutschland. Dabei geriet er laut Polizei aufgrund einer Unachtsamkeit links von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrsschild und schlitterte über die Böschung. Der Mann, der allein im Auto war, wurde unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. ©Mathis Fotografie

Kultur

Wirtschaft

Das Finale der Quali-Runde

Der SCR Altach tritt heute (20.30 Uhr) bei Austria Wien an. Im K.o.-Duell geht es um die letzte Chance auf die Europa League.

Nur ein Ausfall zu beklagen

Personalsorgen quälen Alex Pastoor derzeit keine. „Unser Vorteil ist, dass wir Spieler zur Verfügung haben, die alle die beste Mannschaft formieren können. Also können wir auch austauschen, wie wir wollen und die Mannschaft wird dennoch nicht schwächer“, erklärt der 53-jährige Niederländer. Mit Philipp Netzer und Alain Wiss sind nun auch zwei Rückkehrer wieder einsatzbereit. Der einzige Ausfall ist Manfred Fischer (Bild), der nach einer Muskelverletzung noch nicht zur Verfügung steht. In der Abwehr wird Berkay Dabanli nach abgesessener Gelbsperre wieder in die Viererkette zurückkehren. Links ist zudem auch Emir Karic wieder einsatzbereit. Zuletzt wurde der 23-Jährige aufgrund muskulärer Probleme geschont.Zwischenbrugger und Tartarotti dürften als Mittelfeldzange agieren. Wer die beiden dabei unterstützt und als Sechser vor der Abwehr abräumen soll, wird auch vom Fitnesszustand von Wiss abhängen. Sollte es noch nicht für die Startelf reichen, wird wohl Samuel Oum Gouet seinen Platz einnehmen. Alternativen bieten sich auch in der Offensivreihe an. Sidney Sam kann allerdings in jedem Spiel den Unterschied machen und wird daher starten. Christian Gebauer und Marco Meilinger stehen als Ersatz bereits in den Startlöchern.  gepa/lerch

Sport

Gibt es eine Rückkehr?

Sebastian Vettel hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft nach Ende seines Vertrags mit Ferrari mit Jahresende getroffen.

Handball

Abschluss mit AbstandMit Verspätung fand am Samstag das traditionelle...

Brändle bleibt bis 2022

Matthias Brändle, Vorarlbergs einziger Radprofi in der World Tour bleibt bis zum Saisonende 2022 bei Israel Start-Up Nation.

Leserbriefe

Leute

Wiens eigener Weg

Die Bundeshauptstadt setzt auf eine eigene Strategie: Auch Kontaktpersonen ohne Symptome werden...

Thema des Tages

Dank an die Lebensretter

Emilia Clarke (33) hat sich mit einem emotionalen Brief bei dem Krankenhauspersonal bedankt, das sie 2011...

Für immerCaptain

Patrick Stewart wird auch schon 80. Als Captain Picard des „Raumschiffs Enterprise“ wurde er weltbekannt.

Coronareform

Die Coronakrise bringt wenigstens auch Teile von Reformen voran.

Uncategorized

Morales angeklagt

Boliviens Staatsanwaltschaft hat gegen den früheren Präsidenten Evo Morales Anklage wegen...

Industrie: „Wir haben die Talsohle durchschritten“

Die erwartete Geschäftslage für die kommenden sechs Monate wird von den Unternehmen aktuell wieder etwas besser als im ersten Quartal eingeschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweite Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung (IV). „Wir haben die Talsohle durchschritten“, so IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. „Aber es wird ein schwieriger und lang anhaltender Anstieg zum Aufschwung.“ Die IV gehe zwar weiterhin von einer V-förmigen Erholung der Wirtschaft aus, doch „auf den steilen Absturz folgt ein Aufwärtstrend mit anfänglich recht hoher Dynamik, der aber zunehmend verflachen wird“, so IV-Ökonom Christian Helmenstein. Beim Hochfahren der Produktion seien die Unternehmen sehr vorsichtig, der Personalstand sinke weiter, auch wenn sich der Trend zuletzt verlangsamt habe. FOTOLIA

Mehr als 100 Kaufinteressenten

Im Skandal um den Zahlungsdienstleister Wirecard sieht Insolvenzverwalter Michael Jaffe Fortschritte bei der Verwertung der Konzernteile. Für Teile des Unternehmens hätten sich bereits mehr als 100 Kaufinteressenten gemeldet. Am weitesten fortgeschritten sei der Prozess zum Verkauf des Nordamerika-Geschäfts. Unterdessen zeige ein Großteil der Kunden Interesse an einer raschen Investorenlösung. APA

Lam will „rigoros“ umsetzen

Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam will das umstrittene chinesische Gesetz für die Sonderverwaltungszone hart durchsetzen. „Die Regierung von Hongkong wird dieses Gesetz rigoros umsetzen“, sagte Lam. Sie warnte „Radikale“ vor „sehr ernsthaften Konsequenzen“. aFP

Politik

Ein sichtbares Achtsamsein

Erst fiel die Maske in ganz Österreich, nun kehrt sie im ersten Bundesland wieder in die Öffentlichkeit zurück. Das ist nicht nur purer Schutz, sondern auch ein wichtiges Zeichen.

Ein Wahlsieg, der viele Väter hat

ANALYSE. Wahlen in der Coronakrise, eine schwache Beteiligung und kaum Stimmenzuwachs: So konnte Andrej Plenković in Kroatien dennoch gewinnen.

Aufbruch zum Training

Schauspieler Chris Hemsworth (36) sieht bei dem Film über den legendären Wrestler Hulk...

Gang zu Gericht

So sieht der Gerichtszeichner Johnny Depp (57). Der Hollywoodstar und seine Ex-Frau Amber Heard...

Demo vor russischer Botschaft

Vor der russischen Botschaft in Wien fand gestern eine Kundgebung von Exil-Tschetschenen statt, bei denen diese gegen Putin demonstrierten und eine völlige Aufklärung der Bluttat von Gerasdorf forderten. Die Polizei rückte an, der Protest war jedoch völlig friedlich. APA

Ein Preis als Zeichen

Alle Parlamentsfraktionen außer der FPÖ haben für den neuen Simon-Wiesenthal-Preis gestimmt,...

Über der Inflation

Pensionen, die unter der Steuergrenze liegen, sollen auf jeden Fall über der Inflationsrate...
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