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Titel

Im Kreuzfeuer

Der Finanzminister wird zum großen Problem für ­Sebastian Kurz und die ­türkis-grüne Regierung – auch, weil Gernot Blümel des Bundeskanzlers engster Vertrauter ist.

Widerstand

Mit der Weißen Rose wurde sie zum Symbol des Widerstands – und fiel den Nazis zum Opfer. Heute wäre der 100. Geburtstag von Sophie Scholl. Seiten 6/7

Skaterplatz

Scheitert der neue Standort auch am alten Problem – dem Lärmschutz? Um das Projekt Skaterplatz in Dornbirn wird es einfach nicht ruhiger. Seiten 22/23

Feurstein

Neue Wendung im Kaffeehaus-Streit: Das Café Feurstein soll in den nächsten Tagen ausgeschrieben werden. Das Denkmalschutzverfahren läuft. Seiten 18/19

Teamchef vor EM

ÖFB-Teamchef Franco Foda im großen Interview über die Europameisterschaft, die Blase, seine Kritiker, David Alaba und die Erwartungshaltung. Seiten 34–37

Politik

Jerusalem

Auseinandersetzungen in IsraelBei Auseinandersetzungen im Osten...

Gewinn und Niederlage

Dass das Café Feurstein nun endlich zur Miete ausgeschrieben wird und dort vielleicht schon bald...

Wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu sein

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit hat die 22-jährige Luisa Bahl aus Tschagguns einen Kurzfilm über Rassismus in Vorarlberg gemacht. In einer Videoinstallation soll er in Bludenz und in Schruns öffentlich gezeigt werden.

Skaterplatz: Es hängt am Lärmschutz

Wegen Überschreitung der Lärmschutzgrenzen wurde der Standort Hermann-Gmeiner-Park im Hatlerdorf verworfen. Nun ist ein Areal beim Hella-DSV-Platz in Haselstauden im Gespräch. Die Problematik bleibt die gleiche.

Was ist dran am Run auf die Pools?

Pools liegen in Vorarlberg schon länger im Trend – auch vor der Pandemie. Doch aktuell nutzen viele Gartenbesitzer den Zeitpunkt zur Umsetzung des oft lang gehegten Traums.

Gelöschtes Videosorgt für Empörung

Stadt Bregenz löscht das Video zur Stadtvertretersitzung. Der Grund sei der Schutz der Mitarbeiter. Grüne und ÖVP kritisieren das Vorgehen und vermuten einen Selbstschutz des Bürgermeisters.

NS-Wiederbetätigungim Klassenzimmer

Über Jahre hinweg kam es in der HTL Dornbirn zu Hitlergrüßen, NS-Parolen und judenfeindlichen Sprüchen: Geldstrafen für vier unbescholtene Ex-Schüler nach dem Verbotsgesetz.

Bregenz

„Gemeinsam am See“Wie berichtet, kam es am vergangenen Wochenende an der Bregenzer Pipeline zu einer starken Verschmutzung durch zurückgelassenen Müll. Dies stieß bei den Verantwortlichen der Stadt, aber auch in der Bevölkerung auf großes Unverständnis. Aus diesem Grund hat der Bregenzer Bürgermeister Michael Ritsch umgehend eine eigene Arbeitsgruppe „Pipeline“ ins Leben gerufen. Ihr Auftrag: ein Maßnahmenpaket zur Verhinderung ähnlicher Situationen in der Zukunft zu erarbeiten und umzusetzen. Klaus HaRTinger

Jeder Fünfte hat nie ein Auto gelenkt

Mehr als ein Fünftel aller Österreicher – exakt sind es 21 Prozent – hat noch niemals ein Auto gelenkt. Das entspricht rund 1,6 Millionen Menschen im führerscheinfähigen Alter. Weitere 560.000 sitzen selten am Steuer. Diese Ergebnisse hat eine Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) auf Basis von Daten der Statistik Austria erbracht. In Summe ist mehr als die Hälfte der Wiener Bevölkerung ab 16 Jahren nie oder nur selten mit dem Auto unterwegs. In Tirol sind es immerhin 31 Prozent, in Vorarlberg 29 Prozent. Am anderen Ende der Skala liegt das Burgenland mit 16 Prozent.Signifikant ist, dass sich vor allem Frauen der autofreien Mobilität verschreiben. Der Anteil der Frauen, die nie ein Auto lenken, ist fast doppelt so hoch wie jener der Männer. Weiters fällt auf, dass in der Gruppe der 16- bis 19-Jährigen der Anteil der Niemals-Autofahrer von 47 Prozent im Jahr 2015 auf rund 54 Prozent im Jahr 2019 gestiegen ist.Der Anteil der Personen, die nie oder selten Auto fahren, liegt bei rund 29 Prozent und damit auf demselben Niveau wie schon 2015. Weitere zehn Prozent – nämlich 730.000 Personen – setzen sich nur ein paar Mal im Monat ans Lenkrad. Wie der VCÖ auf APA-Nachfrage erklärte, besitzen mehr als 86 Prozent aller Österreicher im führerscheinfähigen Alter eine Lenkerberechtigung. REuters

Vorarlberg

Am Ende geht ein iPhone auf

„Supa Hell“, der Gewinner des Kosmodrom-Stückewettbewerbs, ist ein absurd-witziges Theaterstück mit skurrilen Figuren.

Auftakt für den Endspurt

Noch vier Partien sind für den SCR Altach imAbstiegskampf ausständig. Den Start macht heute (17 Uhr) die Heimpartie gegen FK Austria Wien.

Kultur

Wirtschaft

Kollegen trauern um Jan Hahn (†47)

Tränen und Erinnerungen an gemeinsame Momente: Kollegen des im Alter von 47 Jahren gestorbenen RTL-Moderators Jan Hahn haben sich in seiner einstigen Sendung „Guten Morgen Deutschland“ emotional von ihm verabschiedet. „Der war mein Buddy. Mich erinnert hier wirklich alles an ihn“, sagte Moderatorin Susanna Ohlen, die die Morgenshow jahrelang zusammen mit Hahn präsentiert hatte, am Freitagmorgen. Sie sei unfassbar dankbar für all die schönen Momente, die sie gemeinsam gehabt hätten.  GettyImages

musers Marie

Damit hät wohl koan Virologe ­reachna künna: D’ Tiroler Fluchtmutante isch...

„Ich bin kein lustiger Zwerg, der Politik macht“

Der oberösterreichische FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner wäre beinahe an Covid-19 verstorben. Ein Gespräch über Masken- und Impfmuffel, seine Stellung in der Partei und das Verhältnis zu Herbert Kickl. Von Veronika Dolna

Sport

Chef-Suche beginnt

Bis 15. Juni soll der Posten als neuer Vorstand der Staatsholding Öbag ausgeschrieben werden.

Ruf nach Prüfung

Die Tiroler FPÖ fordert in der Causa HG Pharma rund um die Abwicklung von PCR-Tests eine...

Zur Person

Gernot Blümel wurde 1981 in Wien geboren, er ist verheiratet und Vater einer Tochter.

Eine weiße Rose gegen die Unmenschlichkeit

ESSAY. Sie gilt als Teil der Weißen Rose als Symbol des Widerstandes gegen eine verbrecherische Staatsmacht. Sophie Scholl starb 1943 unter dem Fallbeil des Nazi-Regimes. Kommenden Sonntag ist ihr 100. Geburtstag. Von Helmut Konrad

Zeit für eine Nachdenkpause

So vergiftet wie derzeit war das politische Klima im Land in den letzten Jahrzehnten nicht. Opposition und ÖVP sollten nachdenken, ob sie so dem Land noch dienlich sind.

„Es ist nicht mehr der gleiche Fußball“

Interview. In einem Monat wird, angelegt als großes Aufbruchsfest, die Fußball-Europameisterschaft angepfiffen. Teamchef Franco Foda über die Ödnis leerer Stadien, seine Kritiker, die Gefahr, in der Blase verrückt zu werden, David Alaba und die Erwartungen an sich und die Mannschaft. Von Michael Schuen und Hubert Patterer

Leserbriefe

Leute

Er zieht den Kittel aus

Zwölf Jahre lang dokterte Serienstar Jesse Williams (39) als plastischer Chirurg Dr. Jackson Avery im Ärztedrama „Grey’s Anatomy“ herum.

In Wachs gegossen

US-Sängerin Ariana Grande wurde nun neuerlich in Wachs gegossen: Eine Figur der 27-Jährigen ist ab sofort bei Madame...

Zur Person

Franco Foda (55), geboren am 23. April 1966 in Mainz.

Thema des Tages

1333

Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden.

Sie stehen auf gegen Lüge und Gewalt

Sophie Scholl ging voran, doch die Notwendigkeit, sich einem repressiven System zu widersetzen, ist zeitlos. In Weißrussland und Myanmar riskieren Tausende ihr Leben. Zwei Frauen erzählen.

Tribuene

„Wir haben keine Wahl“

Myanmars Junta wird den zivilen Protest gegen ihren Putsch nicht mehr los. Aufgeben ist für Hnin Nu Hlaing keine Option.

International

Neue Strafen

Sexueller Missbrauch wird in Deutschland künftig immer als Verbrechen eingestuft und mindestens...

Bombenattentat

Auf den Ex-Staatschef und heutigen Parlamentspräsidenten der Malediven, Mohamed Nasheed, ist...

Holpriger Weg zur Sozialunion

Neuer Anlauf der EU für eine Sozialreform – aber bei zentralen Fragen wie Mindestlohn klaffen die Positionen weit auseinander.

Pussy-Riot-Mitglied festgenommen

Ein Mitglied der Band Pussy Riot ist in Moskau festgenommen worden. Veronika Nikulschina wird vorgeworfen, Aufforderungen der Polizei nicht gefolgt zu sein. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Dreharbeiten für einen Film. AP

Erster Wahlsieg für Johnson

Tories erobern in Nordengland eine Hochburg der Labour-Partei. Im übrigen England sprechen die Prognosen für Johnson. Dafür steigt die Spannung in Schottland.
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