FMA prüft, ob Ad-hoc-Pflicht verletzt worden sein könnte.
Voestalpine: FMA tritt auf den Plan
FMA prüft, ob Ad-hoc-Pflicht verletzt worden sein könnte.
Die Bilanzfälschung in einer deutschen Voestalpine-Tochter, bei der es um rund 100 Millionen Euro gehen soll, wird jetzt von der Finanzmarktaufsicht (FMA) geprüft, wie deren Sprecher Klaus Grubelnik bestätigt. Die Behörde sieht sich grund