Nicht einmal ein Prozent trennt die links-liberale Partei von Premier Robert Golob und die Rechtskonservativen.
Slowenien erwartet Zukunft der unklaren Verhältnisse
Nicht einmal ein Prozent trennt die links-liberale Partei von Premier Robert Golob und die Rechtskonservativen.
In Slowenien haben die Bürger bei der Parlamentswahl keine klaren Verhältnisse geschaffen: Nach Auszählung von mehr als 99 Prozent der Stimmen trennen die Freiheitsbewegung von Ministe