„Ein Elefant geht heim, gegen Ende“
Interview. Nach der „Piefke-Saga“ wurde er als Landesverräter geschimpft, jetzt kehrt Felix Mitterer zurück in die Heimat. Ein Gespräch über die Verheerungen des Tourismus, die Unverbesserlichkeit der Menschen, das Altern und die Nähe. Von Bernd Melichar
Die „Piefke-Saga“ flimmerte vor 30 Jahren über unsere Bildschirme. Schon damals haben Sie ein Land porträtiert, das vom Tourismus devastiert wird. Fühlen Sie sich als Prophet?
felix MITTERER: Nein, überhaupt nicht. Ich hab ja nur gesammelt und verdichtet. Alles ist wahr gewesen, das wusste die Branch