Der tiefe Fall eines linken Hoffnungsträgers

Evo Morales hat in Bolivien die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

Seit Sonntag sitzt Evo Morales nun in Chapare, in seiner Hochburg im Departement Cochabamba, und schaut sich von dort aus an, wie sein Land gerade in ein institutionelles und politisches Chaos abrutscht. Im Moment regiert niemand den Andenstaat, den der Sozialist und Aymara-Indianer in den vergangen

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