Abschöpfung kostet Verbund 2,1 Milliarden

Verbund-Chef Michael Strugl steigt trotz der staatlichen Gewinnabschöpfung bis Ende 2023 nicht auf die Investitionsbremse. Appell für massiven Netzausbau.

Von Claudia Haase

Wenn Verbund-Konzernchef Michael Strugl vorrechnet, wie viel die ab Dezember wirkende Gewinnabschöpfung von Zufallsgewinnen den Konzern kosten wird, dann verweist er auch gerne auf andere sehr namhafte Beträge, die Österreichs größter Stromerzeuger demnächst beim Staat abliefert. Di

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