Minihäuser als Nischentrend

Im bayerischen Mehlmeisel gibt es seit 2017 des erste Tiny-House-Dorf Deutschlands.  APA/dpa/Nicolas Armer

Im bayerischen Mehlmeisel gibt es seit 2017 des erste Tiny-House-Dorf Deutschlands.  APA/dpa/Nicolas Armer

Produzenten sehen steigendes Bewusstsein für reduzierten Konsum. Experten erwarten aber keinen großen Boom bei Tiny Houses.

Die hohen Bau- und Energiekosten lassen Häuser mit besonders geringer Fläche attraktiver erscheinen. Für sogenannte Tiny Houses reicht eine Größenordnung um 15 bis 50 Quadratmeter. „Jeder Quadratmeter Fläche kostet Geld. Und je kleiner, umso niedriger sind die Baukosten“, sagte eine Sprecherin des Z

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