Swarovski baut 1000 von 4600 Stellen ab

Swarovski beklagt Umsatzeinbußen von 35 Prozent.  APA

Swarovski beklagt Umsatzeinbußen von 35 Prozent.  APA

Der Kristallkonzern aus Tirol nennt für den massiven Personalabbau die steigende Konkurrenz sowie die Auswirkungen der Corona-Krise als Gründe.

Der Tiroler Kristallkonzern Swarovski hat am Dienstag angekündigt, im Herbst am Hauptstandort Wattens von den derzeit noch bestehenden 4600 Stellen weitere 1000 abzubauen. Der Konzern bestätigte einen entsprechenden Bericht des ORF Tirol. Geschäftsführer Robert Buchbauer bezeichnete dies als „schmer

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