So will sich der Möbelriese retten

Haarscharf entkam Kika/Leiner vor Weihnachten der Pleite. Internationale Geldgeber sorgen jetzt fürs Überleben. Aber sechs Standorte der Möbelkette könnten zusperren.

Von Claudia Haase

Nicht nur für die Mitarbeiter, auch für Kunden war es ein Schreckensszenario: Die Finanzdecke der österreichischen Möbelkette Kika/Leiner war vor Weihnachten so dünn, dass nur ein Verkauf des traditionsreichen Kaufhauses in der Wiener Mariahilfer Straße an den Immobilien-Multi René

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