Millionenschwerer Staub

Finale Phase: In Leoben wird an einem neuen Verfahren getüftelt, mit dem Reststoffe aus der Stahlproduktion weiterverwendet werden können. Industrieriesen könnten so grüner werden und jährlich Millionen sparen.

Von Markus Zottler

Es sind gewaltige Zahlen, die tagtäglich im Kopf von Johannes Rieger zirkulieren. „Mehrere Hunderttausend Tonnen Stahlwerksschlacke fallen jahrjährlich in Österreich an“ – also jener „Schaum“ der Stahlproduktion, der als wichtiger Sekundärrohstoff gilt und gleichzeitig vielerorts a

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