China dreht ins Minus

LEOBEN. Der Leiterplattenhersteller AT&S verbuchte im ersten Quartal einen Verlust von 13,6 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum machte man noch 19,6 Millionen Euro Gewinn. Das Unternehmen sieht das Ergebnis durch „Anlaufeffekte der neuen Werke in China“ beeinflusst und bestätigt den Jahresausblick.

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