Druck erzwingt Bewegung in Heta-Schlacht

Gläubiger drohen Kärnten alle Rechtsmittel an und bestreiten FMA-Schnitt. Sie wollen aber auch persönliches Gespräch mit LH Kaiser. Er will „Einigung, aber nicht um jeden Preis“.

ADOLF WINKLER

Mit juristischem Säbelrasseln übertönten gestern sowohl die Heta-Gläubiger als auch die Kärntner Landesspitze den Kater nach dem sehr tiefen Schuldenschnitt der FMA bei der Heta. Er kostet die Gläubiger 6,4 Milliarden Euro, für deren Ausfall wiederum Kärnten haftet. Krampfhaft suchen

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