Meinl-Bank fühlt sich von der Justiz verfolgt und diskriminiert

WIEN. Die Anklage gegen fünf Vertreter der Meinl-Bank stößt dort wenig überraschend auf Unverständnis. Die Ausschüttung einer Sonderdividende in der Höhe von 211 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008 sei rechtmäßig, denn es seien genug Rückstellungen gebildet worden, betonte Bank-Vorstand Peter Weinz

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.