Dem IHS droht das Ausbluten

Der Chef des Instituts für Höhere Studien, Christian Keuschnigg, verlässt das Wirtschaftsforschungsinstitut nach zweieinhalb Jahren. Die Krise des IHS ist existenziell.

CLAUDIA HAASE

Christian Keuschnigg, sonst eher der Typ Marke kamerascheu, wirkte gelöst. An seiner Seite einer der einflussreichen Lobbyisten und PR-Experten des Landes: Dietmar Ecker. Ausgerechnet. Ecker gilt politisch tief in der roten Wolle gefärbt, Keuschnigg ist für diese politische Fraktion ehe

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