Zu viel für Alpine-Gläubiger

Weitere 400 Millionen wollte keiner der Gläubiger mehr aufbringen. Die Rettung der Alpine ist gescheitert, der Salzburger Baukonzern schlittert endgültig in die Insolvenz. 15.000 Beschäftigte bangen nun um ihre Jobs.

Das Ende kam rasch und wohl nur für eiserne Optimisten unerwartet: Gestern Abend Schlag 20 Uhr flimmerte unter dem schlichten Titel „Unternehmenskrise“ die Nachricht vom endgültigen Aus für den Baukonzern Alpine über die Bildschirme. Noch kurz davor hatte Konzernchef Arnold Schiefer von „positiven S

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