Bregenz

Erneut Schaden durch WhatsApp-Betrug

Nach einer Warnung vor dem „Tochter/Sohn“-Betrug über den Messengerdienst WhatsApp hat die Polizei am Donnerstag über zwei weitere Fälle informiert. Am Mittwoch überwies eine Kleinwalsertalerin 2750 Euro an ihre vermeintliche Tocher. Ihre Hausbank konnte die Überweisung jedoch noch rechtzeitig stopp

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