Ruf von Frau des Kanzlers geschädigt

Angeklagter bezahlt für gütliche Einigung 4000 Euro. Er teilte auf Facebook Posting, in dem wahrheitswidrig behauptet wurde, Frau Nehammer arbeite für Corona-Maskenfirma.

Der Rufschädigungsprozess am Landesgericht Feldkirch endete am Donnerstag mit einem Vergleich und damit ohne Urteil. Demnach verpflichtet sich der wegen übler Nachrede Angeklagte auf seiner Facebookseite zu einer Richtigstellung seiner wahrheitswidrigen Behauptung über den Arbeitsplatz der Gattin vo

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