Sexualstraftat nach Einschüchterung: Haft

Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung: Vorbestrafter hatte Geschlechtsverkehr mit Freundin, die sich aus Angst fügte. Oberlandesgericht bestätigte teilbedingte Haftstrafe.

Der Schuldspruch erfolgte vor allem wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung. Der Straftatbestand wurde 2016 ins Strafgesetzbuch aufgenommen. Nach Paragraf 205a wird mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft, wer mit einer Person gegen deren Willen, unter Ausnützung einer Zwangslage oder nach

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