Opposition

Auer: „Zahlentrickserei muss ein Ende haben“

Manuela Auer (l.), Christof Bitschi und Sabine Scheffknecht. vol.at

Manuela Auer (l.), Christof Bitschi und Sabine Scheffknecht. vol.at

Vertreter von FPÖ, Neos und SPÖ fordern Klarheit und stellen auch Frage nach personellen Konsequenzen in der ÖVP.

Wenn sich die Medienberichte über die Geldflüsse zwischen Wirtschaftsbund und ÖVP Vorarlberg bestätigten, dann habe Landeshauptmann und ÖVP-Parteichef Markus Wallner die Unwahrheit gesagt. Darin sind sich FPÖ-Chef Christof Bitschi, Neos-Chefin Sabine Scheffknecht und die stellvertretende SPÖ-Klubobf

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