Die Herrscherin von Lustenau

Maria Walburga Gräfin von Truchsess-Waldburg-Zeil machte die Schulbildung für alle Kinder möglich. Archiv/Palast  Waldburg-Zeil

Maria Walburga Gräfin von Truchsess-Waldburg-Zeil machte die Schulbildung für alle Kinder möglich.

 Archiv/Palast  Waldburg-Zeil

Mit 23 Jahren war Gräfin Maria Walburga von Truchsess-Waldburg-Zeil schon dreifach verwaiste Mutter. Trotz tiefer Trauer steckte die Philanthropin ihre Kraft in die Bildung von Kindern jeder Bevölkerungsschicht. In Lustenau bewirkte die Herrscherin maßgeblichen Fortschritt in der Schulbildung.

Von Heidi Salmhofer

neue-redaktion@neue.at

Es herrschte Verwirrung und Empörung unter den Menschen auf dem Gebiet des heutigen Vorarlberg, als 1774 die allgemeine Schulpflicht von Maria Theresia eingeführt wurde. Diese war mit dem Leben der einfachen Menschen nicht vereinbar. Kinder wurden als Arbeits

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