Aus dem Gerichtssaal

Von Seff Dünser
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Atheistischer Afghane bekommt nun doch Asyl

Afghane darf in Österreich bleiben. Er würde in Afghanistan wegen seines Abfalls vom islamischen Glauben verfolgt werden, meint das Bundesverwaltungsgericht.

Der in Vorarlberg lebende Asylwerber aus Afghanistan gab an, er sei kein Moslem mehr. Er sei inzwischen Atheist, der an keinen Gott glaube. Wegen seines glaubwürdig geschilderten Abfalls vom islamischen Glauben drohe dem Afghanen in Afghanistan Verfolgung aus religiösen Gründen, meint Richterin Dori

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