Berufsfischerei

„Es braucht ein zweites Standbein“

Albert Bösch (40) wird in absehbarer Zeit die Fischerei in Gaißau übernehmen. Damit er davon leben kann, bedarf es des Umdenkens und der Innovationen. Ohne zweite Einnahmequelle geht es sowieso nicht.

Albert Böschs Tage sind lang. Gut eine Stunde vor Sonnenaufgang verlässt der 40-Jährige das Haus und fährt gemeinsam mit seiner Mutter Regula auf den See, um die Netze einzuholen. Gegen Viertel vor acht ist er zurück, frühstückt rasch und wechselt die Fischerschürze und Gummistiefel gegen Bürokleidu

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.