Die lange Jagd nach einem Kindermörder

Im Jahr 1923 ermordete Johann Strössenreuther die zwölfjährige Notburga Dörler. Ein alter Plan der Kriminalpolizei zeigt den Fundort ihrer Leiche in einem Wald bei Eichenberg. Dort wird noch heute an das Opfer erinnert. Staatsarchiv Augsburg, Salmhofer

Im Jahr 1923 ermordete Johann Strössenreuther die zwölfjährige Notburga Dörler. Ein alter Plan der Kriminalpolizei zeigt den Fundort ihrer Leiche in einem Wald bei Eichenberg. Dort wird noch heute an das Opfer erinnert.

 Staatsarchiv Augsburg, Salmhofer

Jahrzehntelang trieb Johann Strössenreuther sein Unwesen im ­Bodenseeraum. Drei junge Mädchen ermordete und vergewal­tigte der „pervers veranlagte Psychopath“ in Vorarlberg.

Von Heidi Salmhofer

neue-redaktion@neue.at

Anfang des 20. Jahrhunderts trieb ein Serientäter über 30 Jahre lang sein Unwesen. Er ermordete und vergewaltige mehrere junge Mädchen im Bodenseeraum. Die Suche nach dem Täter erwies sich als Jagd nach einem Phantom. Obwohl er immer wieder von Zeugen gesehen

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