Suchtarbeit in Zeiten der Pandemie

Philipp Kloimstein (oben), Prenn, Kloimstein, Grabher, Rehberger und Amann (von links). Maria Ebene

Philipp Kloimstein (oben), Prenn, Kloimstein, Grabher, Rehberger und Amann (von links). Maria Ebene

Der Jahresbericht der Stiftung Maria Ebene ist geprägt von der Coronakrise. Die Folgen der Pandemie werden die Einrichtungen der Stiftung noch länger beschäftigen.

Von Georg Widerin

georg.widerin@neue.at

Pünktlich zum Beginn der Pandemie hat Primar Philipp Kloimstein seinen Dienst angetreten. Niemand habe im Umgang mit einer derartigen Situation Erfahrung gehabt. Und das gilt insbesondere für die Arbeit mit Suchtkranken. „Die Krise offenbart noch gar nicht ihr g

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.