Hoffnung trotz vielgesichtiger Katastrophe

Interview. Cesare Zucconi ist Historiker, Politologe und Generalsekretär der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio in Rom. Zuletzt war er zum 50. Jubiläum der Diözese Feldkirch in Vorarl­berg. Er spricht über die Herausforderungen für die katholische Kirche angesichts der ­Pandemie.

Von Miriam Jaeneke

redaktion-neue@neue.at

Zu vielfältigen globalen Herausforderungen ist die Corona-Krise hinzugekommen. Wie geht die katholische Kirche Ihrem Empfinden nach damit um?

Cesare Zucconi: Die Verwirrung war groß, auch bei den Kirchen. Viele haben sich beeilt, alles zu schließen, statt Lösun

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