„In so einer Krise lernst du die Leute kennen“

Ein „Zurück in die neue Normalität“ gibt es für Prisma-Vorstand und Unternehmensgründer Bernhard Ölz (57) nicht. Er denkt lieber darüber nach, wie es in Zukunft weitergeht – auch gesellschaftlich.  hartinger

Ein „Zurück in die neue Normalität“ gibt es für Prisma-Vorstand und Unternehmensgründer Bernhard Ölz (57) nicht. Er denkt lieber darüber nach, wie es in Zukunft weitergeht – auch gesellschaftlich.  hartinger

Vorarlbergs zweiter Corona-Fall betraf einen Mitarbeiter der Prisma Holding in Dornbirn. Vorstand Bernhard Ölz erzählt, wie das Virus vor einem Jahr ins Unternehmen kam, welche Konsequenzen gezogen wurden und was das Krisenjahr noch so mit sich brachte.

Von Jörg Stadler

joerg.stadler@neue.at

Wie kam das Virus in Ihr Unternehmen?

Bernhard Ölz: Das kam damals völlig überraschend – und zwar für uns alle. Ein Mitarbeiter brachte das Virus aus dem Urlaub in Südtirol mit. Damals war die Sensibilität noch ganz eine andere beziehungsweise gar nicht vorhanden.

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