Wortloses Aschenritual und Suppe „to go“

Die Verbrennung der Palmzweige am Aschermittwoch vor zwei Jahren in Bregenz (l.). Das Aschenritual wird heuer vom Harder Pfarrer Erich Baldauf (unten) und allen anderen mit Maske und wortlos durchgeführt.  Katholische Kirche Vorarlberg(3), Klaus Hartinger

Die Verbrennung der Palmzweige am Aschermittwoch vor zwei Jahren in Bregenz (l.). Das Aschenritual wird heuer vom Harder Pfarrer Erich Baldauf (unten) und allen anderen mit Maske und wortlos durchgeführt.  

Katholische Kirche Vorarlberg(3), Klaus Hartinger

In den Kirchen des Landes findet auch am heutigen Aschermittwoch das Aschenritual statt – allerdings mit Einschränkungen. Und die traditionelle Fastensuppe der katholischen Frauenbewegung gibt es „to go“.

Von Brigitte Kompatscher

brigitte.kompatscher@neue.at

Mit dem heutigen Aschermittwoch endet in der christlichen Kultur die Faschingszeit. Er markiert den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit, die an das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste erinnern soll und eine Vorbereitung auf das Osterfest darstellt. Neb

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.