Damit die Jugendkulturin Bewegung bleibt

Viele halfen für das Konzert der DeadBeatz (kleines Bild links) mit: Marina Mangard schnitt die Liveübertragung der acht Kameras, Tommy Galido sprayte den DeadBeatz ihr Logo (Bilder unten). Miriam Jaeneke (4)

Viele halfen für das Konzert der DeadBeatz (kleines Bild links) mit: Marina Mangard schnitt die Liveübertragung der acht Kameras, Tommy Galido sprayte den DeadBeatz ihr Logo (Bilder unten).

 Miriam Jaeneke (4)

Interview. Das Team der Offenen Jugendarbeit Dornbirn (OJAD) ist trotz Pandemie für junge Menschen aktiv. Das Kulturcafé Schlachthaus mit Sebastian Mischitz an der Spitze liefert etwa live gestreamte Konzerte. Ein Rückblick auf ein ungewöhnliches Jahr.

Von Miriam Jaeneke

neue-redaktion@neue.at

Herr Mischitz, dieses Jahr war ein sehr ungewöhnliches, auch was die Kulturangebote der OJAD betrifft. Wie fällt Ihr Rückblick aus?

Sebastian Mischitz: Es war ein sehr aufregendes und forderndes, aber auch sehr spannendes Jahr. Seit Mitte März waren verständlic

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