„Digitale Medien verändern unser Gehirn“

Andreas Prenn, Leiter der Supro. Daniel mauche

Andreas Prenn, Leiter der Supro.

 Daniel mauche

Interview. Digitale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Besonders Jugendliche nutzen sie häufig. Kinder werden manchmal vor dem Computer „geparkt“. Andreas Prenn, Leiter der Supro, spricht über Gefahren und Nutzen und darüner, was sie mit den Gehirnen ­machen.

Von Susanne Geißler

susanne.geissler@neue.at

Wie stark sind digitale Medien wie soziale Netzwerke, Computerspiele wie Fortnite und WhatsApp und Co. in den Kinder- und Jugendzimmern präsent?

Andreas Prenn: Sie sind präsenter als früher, weil die technischen Geräte wie Tablets oder Laptops zugänglich sin

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