Jahresbilanz

32.000 Menschen in Krisen durch ifs betreut

Beim Institut für Sozialdienste gehen die Zuständigen davon aus, dass die Zahl dieses Jahr wegen der Corona-Krise noch weiter steigen wird.

Überschuldung, drohender Wohnungsverlust, Überforderung in der Erziehung, psychische Probleme, Gewalterfahrungen und der Wunsch nach selbstverständlicher Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zählten im vergangenen Jahr zu den häufigsten Gründen, sich hilfesuchend an das ifs zu wenden. Das geht aus d

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