„Wir haben noch andere Krisen zu bewältigen“

Auch wenn Wildtiere jetzt vielleicht häufiger an ungewohnten Orten sind, neue Lebensräume erschließen sie damit nicht, sagt der Experte. Shutterstock, Rüdisser

Auch wenn Wildtiere jetzt vielleicht häufiger an ungewohnten Orten sind, neue Lebensräume erschließen sie damit nicht, sagt der Experte. Shutterstock, Rüdisser

Interview. Der in Innsbruck lebende Montafoner Ökologe Johannes Rüdisser über die Auswirkungen der Corona-­Maßnahmen auf die Tierwelt, Auerhähne in Gärten und was die Gesellschaft aus der Krise lernen sollte.

Von Brigitte Kompatscher

brigitte.kompatscher@neue.at

Die Corona-Maßnahmen sind seit gut einem Monat in Kraft. Sind trotz der dafür kurzen Zeit Auswirkungen auf Tier- und Pflanzenwelt bemerkbar?

Johannes Rüdisser: Der Zeitraum ist kurz, aber Verhaltensveränderungen sind bemerkbar. So nützen mobilere Ti

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