Aus dem Gerichtssaal

Schnee gegessen: Führerschein weg

Dass ein Autofahrer Schnee in den Mund gesteckt hat, wurde am Landesverwaltungsgericht als Ver­- weigerung des Alkoholmessung gewertet.

Von Seff Dünser

Als juristischen Merksatz hat die Bregenzer Verwaltungsrichterin Stefanie Sutter diesen Rechtssatz formuliert: „Durch das In-den-Mund-Nehmen von Schnee wird ein Verhalten gesetzt, das zu einer Verfälschung des Alkotestergebnisses führen kann. Wird trotz ausdrücklicher Belehrung keinen

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