Aus dem Gerichtssaal

Gefälschtes Bild von Angelika Kauffmann

Einigung in Zivilprozess am Bezirksgericht Bludenz: Beklagter Anti­quitätenhändler zahlt dem Kläger Kaufpreis von 16.000 Euro zurück.

Von Seff Dünser

Ein gefälschtes Gemälde der berühmten Malerin Angelika Kauffmann (1741–1807), deren Vater ein Schwarzenberger war, ist im Bezirk Bludenz verkauft worden. Erst nach dem Kauf sei festgestellt worden, dass „Die trauernde Andromache“ nicht das Original, sondern eine Fälschung sei, sagt Kl

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.