„Zum Geburtstag bekam ich einen Würfelzucker“

In der Vorweihnachtszeit kennt der Konsumrausch kaum Grenzen. Jeder möchte zu Weihnachten mit Geschenken glänzen. Der Wohlstand macht’s möglich. Frieda Sahler (68) aus Schruns kennt nicht nur die Überflussgesellschaft. Denn sie ist in einer bitterarmen Familie aufgewachsen.

Martina Kuster

Als Frieda Sahler (68) geboren wurde, ging der Zweite Weltkrieg gerade zu Ende. „Es war kein Geld da nach dem Krieg“, macht die Schrunserin klar, dass sie in eine schlechte Zeit hineingeboren worden ist. Ihre Eltern waren Bergbauern – sie betrieben die zweitgrößte Landwirtschaft in Anr

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