„Es sind schwere Fehler passiert“

am schauplatz. Die Salzburger Gemeinde Kuchl wird für zwei Wochen von der Außenwelt abgeriegelt, für die mehr als 7400 Bewohner gelten Ausgangsbeschränkungen. Auf die Hiobsbotschaft reagieren viele gefasst, manche mit Unverständnis, einige durchaus selbstkritisch. Von Karin Portenkirchner

Egal, wohin man geht oder schaut, in Kuchl gibt es am Donnerstag nur ein Thema: Die Quarantäne der 7450-Einwohner-Gemeinde, die ab Samstag für zwei Wochen gilt. Die Ursache für den „erheblichen Einschnitt“ seien die stark gestiegenen Corona-Infektionen, sagte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP)

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