ZEIT IM BUCH

Die ichbezogene Republik

Solipsismus, eine permanente Ichbezogenheit, präge das widersprüchliche nationale Selbstverständnis der Österreicher, so Oliver Rathkolb im neu aufgelegten Buch „Die paradoxe Republik“.

Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt.“ Das dem Buch vorangestellte Zitat Helmut Qualtingers stimmt auf die detailliert sezierte Widersprüchlichkeit des nationalen Selbstverständnisses der Österreicherinnen und Österreicher ebenso ein wie auf den zuweilen launig-sarkastischen Unte

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