Leitartikel

Der verstrickte Makler

Es ist gut, im Gespräch mit den Visegrád-Staaten zu bleiben. Um im Flüchtlingsstreit in Europa vermitteln zu können, ist Wien freilich selbst zu tief darin involviert.

Jetzt hat der Kanzler es also doch getan. Sebastian Kurz ist zu den Visegrád-Staaten nach Budapest gereist. Natürlich wurde ihm das von einigen in Europa prompt als Verrat ausgelegt. Es sei „nicht europäisch“, sich auf die Seite dieser Länder zu stellen. „Das wird die EU schädigen“, sagte Jean Assel

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