BayernLB schiebt Bank ab

Wien. Mit ihren Auslandstöchtern hat die BayernLB kein Glück. Schon wieder schiebt sie eine kriselnde Tochter an den Staat ab. Diesmal ist es die ungarische MKB, an der bis zum vergangenen Jahr auch die BAWAG eine Restbeteiligung gehalten hatte. Der Kaufpreis belaufe sich auf 55 Millionen Euro. Im G

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