Vom „Blutbuch“ bis zur Olympia

Typoskripte, Manuskripte, Briefe, Fotos: liebevolle Hommage an Ingeborg Bachmann.

B ubikopf, dunkel geschminkte Lippen, angriffslustiger Blick: So prangte Ingeborg Bachmann am 18. August 1954 am Cover des deutschen Magazins „Der Spiegel“. Sie war damals 28, galt dank ihres Gedichtbandes „Die gestundete Zeit“ (1953) bereits als Starautorin einer jungen Nachkriegsgenera

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