Haarscharf vorbei am Bündnisfall der Nato

Die westlichen Verbündeten setzen nach dem tödlichen Zwischenfall in Polen auf Besonnenheit und Deeskalation: „Kein geplanter Angriff“.

Die Untersuchungen laufen noch, deshalb wollte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gestern nach einer Dringlichkeitssitzung in Brüssel auch keine weiteren Details über die im polnischen Grenzort Przewodów niedergegangenen Raketenteile äußern. Wie berichtet, war am Dienstag eine „Rakete aus russisc

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.