Zwischen Trümmern und etwas Hoffnung

Regierungschefs aus Polen, Tschechien und Slowenien erreichten umkämpftes Kiew. 2000 Autos mit Zivilisten konnten Mariupol verlassen.

Die Fenster sind mit Vorhängen verdeckt, vier Männer studieren in einem kleinen Raum eine Landkarte. Es handelt sich um den polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki, seinen Vize Jaroslaw Kaczynski sowie Tschechiens Ministerpräsidenten Petr Fiala und seinen slowenischen Amtskollegen Janez Ja

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