Die Vorwürfe gegen das Kurz-Netzwerk

Für Kurz sollen geschönte Umfragen auf Staatskosten in der Mediengruppe „Österreich“ platziert worden sein.

Nicht jeder Tag beginnt mit Hausdurchsuchungen im Bundeskanzleramt, dem Finanzministerium (BMF) und der Parteizentrale der ÖVP. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) sah sich dazu am Mittwoch aber wohl gezwungen. Ihr Verdacht geht fünf Jahre in die Vergangenheit zurück:

2016 ist

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