Die Wissenschaft und die Grammatik der Schöpfung

ESSAY. Im September wird, öffentlich wenig bemerkt, von den christlichen Kirchen ein „Schöpfungstag“ begangen und der „Schöpfungszeit“ gedacht. Ist so etwas noch zeitgemäß?

Es gibt eine Reihe altehrwürdige Argumente, warum die Welt eine Schöpfung sei. Eines dieser Argumente lautet: Die Welt kann nicht aus nichts entstanden sein. Daher, so ein weiteres Argument, müsse der Beginn der Welt, der „Urknall“, den die heutige Kosmologie vor etwa 13,8 Milliarden Jahren ansetzt,

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