Er „liebt“ sein Land – wenn es sein muss, mit Gewalt

analyse. „Was man liebt, gibt man nicht her“, sagt Alexander Lukaschenko. Weißrussland bleibt nach der Wahl in seiner erstickenden Umarmung: Seinen Machtanspruch setzt „Batka“ um jeden Preis durch. Von Nina Koren

Wir haben alles unter Kontrolle“, dröhnt es am Tag nach der Wahl unter dem stattlichen Schnauzbart hervor, während Bilder von Massenverhaftungen, von prügelnden Sicherheitskräften und blutüberströmten Gesichtern der Demonstranten um die Welt gehen. Alexander Lukaschenko, seit 26 Jahren an der Macht,

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