Die gekaperte Machtverschiebung

ESSAY. Wirtschaftliche und politische Aktionen vom globalen „Stop Hate for Profit“ bis zum österreichischen „Gegen Hass im Netz“ haben einen gemeinsamen Makel: Ihre Initiatoren agieren doppelbödig. Von Peter Plaikner

Bei der Bewegung „Fridays for Future“ steckt noch Corona-Sand im Getriebe. Auch „Black Lives Matter“ leidet unter den Covid-19-Einschränkungen der Versammlungsfreiheit. Aber „Stop Hate for Profit“ funktioniert umso besser. Je weniger sich Protest auf der Straße vereinen kann, desto mehr Dampf erhält

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