„Hass tötet die Seele eines Menschen“

REPORTAGE. Stefan Horvath (70) hat einen Sohn beim Attentat von Oberwart verloren. Seither ist es seine Lebensaufgabe, sich zu erinnern und Worte der Versöhnung zu finden. Von Bernd Melichar

Der 4. Februar 1995 war ein scheußlicher Tag: Regnerisch, kalt, Nebeltücher verhüllten die Felder. Als Peter Sarközi, Josef Simon, Karl Horvath und Erwin Horvath aus der Roma-Siedlung am Rande von Oberwart in der Nacht ein verdächtiges Geräusch hörten, wagten sie sich dennoch ins Freie, um Nachschau

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